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Coronavirus-Update 23. März 2020

Details zum EPU/KMU-Härtefonds | Über 1.300 Betriebe auf daspackma.at | Infos für Berufspendler

Details zum EPU/KMU-Härtefonds | Über 1.300 Betriebe auf daspackma.at | Infos für Berufspendler
© WKÖ/WKK

Mit Spannung erwarten wir alle die Details zum Corona-Härtefonds, der Ein-Personen- und Kleinunternehmen, aber auch neuen Selbstständigen über diese Phase der gesellschaftlichen Einschränkungen hinweghelfen soll. Die wichtigsten Fakten zum Härtefonds im Überblick:

  • Die kleineren, aber ebenso wichtigen Wirtschaftsakteure, bei denen Maßnahmen wie Steuerstundungen, Garantien oder Kurzarbeit nicht helfen, sollen durch direkte Überweisungen unterstützt werden, um weiterhin ihre laufenden Kosten finanzieren zu können.
  • Der Zuschuss ist nicht rückzahlbar und steuer- sowie abgabenbefreit (netto).
  • Wahrscheinlich übermorgen, Mittwoch, ist mit der entsprechenden Förderrichtlinie aus den Ministerien und dem Bundeskanzleramt zu rechnen.
  • Bis Freitag dieser Woche soll der Online-Antrag österreichweit verfügbar sein.
  • Der Fonds ist vorerst mit einer Milliarde Euro dotiert und wird aufgrund der regionalen Organisation und Beratungskapazität über die Wirtschaftskammer abgewickelt.

Schon jetzt können Sie sich für den Newsletter zum Härtefonds registrieren, um weitere Informationen zu erhalten, sobald sie vorliegen.

DAS PACK MA!

Rund 1300 Kärntner Unternehmen haben sich seit vergangenen Freitag auf der neuen Infoplattform "Das pack ma!" angemeldet, darunter Bäcker, Fleischer, viele Wirtshäuser, bäuerliche Direktvermarkter sowie andere Händler und Produzenten: Sie sind für ihre Kunden geöffnet, führen Gutscheine, bieten oft Onlineshops und/oder Zustellservices. Ich bin beeindruckt, wie rasch wir mit unserem neuen Angebot den ersten Meilenstein von 1000 registrierten Unternehmen erreicht haben. Und ich höre von unseren Betrieben, dass ihre Leistungen auch stark nachgefragt werden. So können viele Unternehmerinnen und Unternehmer auch unter den völlig neuen Rahmenbedingungen zumindest teilweise ihren Betrieb weiterführen und Mitarbeiter halten.

Ostern steht vor der Tür und wir arbeiten an einer Werbekampagne, um auch in diesem Zusammenhang die Kärntnerinnen und Kärntner darauf hinzuweisen, wie sehr eine Bestellung bei einem heimischen Betrieb oder ein Gutschein für die Zeit danach im Moment helfen. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit und melden Sie sich auf www.daspackma.at an!

BERUFSPENDLER

Vermehrt gibt es Fragen zu Berufspendlern aus Slowenien. Die seit 20. März gültige Regelung, wonach von Slowenien nach Österreich einreisende Personen ein ärztliches Zeugnis (in deutscher oder englischer Sprache, nicht älter als vier Tage) vorweisen müssen, ist auf den Güter- und den gewerblichen Verkehr sowie den Pendler-Berufsverkehr nicht anwendbar. Nach unserem derzeitigen Informationsstand können slowenische Pendler also trotz verschärfter Grenzkontrollen nach wie vor einreisen.

Das AußenwirtschaftsCenter Laibach empfiehlt für Pendler, neben einem amtlichen Reisedokument (Reisepass, Personalausweis) einen Nachweis des Arbeitsverhältnisses mitzuführen, z.B. eine Kopie des Arbeitsvertrages, Auftragsunterlagen etc. Zusätzlich wird empfohlen, den Vordruck "Bescheinigung für Berufspendler" vom österreichischen Arbeitgeber ausfüllen zu lassen und im Fahrzeug mitzuführen.

Österreichischen Staatsbürgern und Personen mit Haupt- oder Nebenwohnsitz oder Aufenthaltserlaubnis in Österreich ist die Einreise erlaubt. Sie müssen sich jedoch zu einer unverzüglich anzutretenden 14-tägigen selbstüberwachten Heimquarantäne verpflichten.

WKÖ-INFOPOINT

Die neuesten Informationen finden Sie wie gewohnt auf unserem zentralen WKÖ-Infopoint (inklusive dem interaktiven Chatbot VERA) mit aktuellen Initiativen und Programmen, Brancheninformationen, Länderinformationen und den laufend aktualisierten FAQs. Darüber hinaus berät Sie unsere Taskforce der Kärntner Wirtschaftskammer natürlich auch wieder persönlich unter der Hotline 05 90 904-808 (Montag bis Freitag von 8-17 Uhr). Wir bitten darum, sich zuerst online zu informieren und erst dann anzurufen, damit wir den Ansturm an Anfragen zeitnah bewältigen können.

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