th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Beruf und Privat: Sie sind Heldinnen des Alltags

Manchmal braucht es Superkräfte, um sich unternehmerischen Herausforderungen mutig entgegenzustellen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu schaffen. Zehn Unternehmerinnen aus Kärnten zeigen, wie es gelingen kann und sind von „Frau in der Wirtschaft“ als „Unternehmerin des Jahres“ nominiert.

Anita Arneitz
Unternehmerinnen schaffen Arbeitsplätze, fördern Nachwuchs, sorgen für Wertschöpfung und gestalten gemeinsam einen nachhaltigen Nebenstandort.
© KK/Bauer "Unternehmerinnen schaffen Arbeitsplätze, fördern Nachwuchs, sorgen für Wertschöpfung und gestalten gemeinsam einen nachhaltigen Nebenstandort." Carmen Goby, WK-Vizepräsidentin

Die einen werden mit dem Unternehmertum groß. Die anderen übernehmen aufgrund eines Schicksalschlages die Führung oder probieren es einfach aus, wie es ist, mit eigenen Ideen Geld zu verdienen. Manchmal sind Strukturen vorgegeben, dann wieder wird aus dem Nichts aufgebaut. Aber immer stecken großes Engagement, Willenskraft und Durchsetzungsvermögen dahinter, wenn sich Frauen fürs Unternehmertum entscheiden. Sie gehen mutig ihren Weg, haben keine Furcht vor Herausforderungen oder Neuem und geben ihre Erfahrung auch an den Nachwuchs weiter. Doch viel zu oft werden die unternehmerischen Leistungen der Frauen als Selbstverständlichkeit angesehen und sie selbst stellen ihre Erfolge ungern ins Rampenlicht. Das will „Frau in der Wirtschaft“ mit der Auszeichnung „Unternehmerin des Jahres“ ändern. Jährlich werden zehn erfolgreiche Unternehmerinnen auf die Bühne geholt und für ihre Leistungen geehrt. 

Die Anzahl der Unternehmerinnen wächst

„Unternehmerinnen schaffen in Kärnten Arbeitsplätze, sorgen für Wertschöpfung, kümmern sich um Nachwuchsförderung und gestalten gemeinsam einen nachhaltigen Lebensstandort“, sagt Carmen Goby, WK-Vizepräsidentin und FiW-Landesvorsitzende. Und inzwischen werden es immer mehr: Bereits über 57 Prozent der Gründungen im vergangenen Jahr in Kärnten waren weiblich. In Summe gibt es über 17.000 Unternehmerinnen aus verschiedensten Bereichen – von der Dienstleisterin über das Handwerk bis hin zur Technik. Gerade in einem Land, das von Abwanderung und Fachkräftemangel geprägt ist, müssen sie sichtbar gemacht werden.

Bezirke schlagen Unternehmerin des Monats vor

„Denn Unternehmerinnen sind vielfältige und inspirierende Vorbilder für junge Frauen. Sie geben Perspektiven und vermitteln den Mut, um Ja zum eigenen Lebensweg zu sagen“, ist Goby überzeugt. Dementsprechend wird sowohl bei der Nominierung als auch bei der Ehrung Wert auf Regionalität gelegt. Jeder Bezirk schlägt Frauen als „Unternehmerin des Monats“ vor. Alle Nominierten werden von einer unabhängigen Jury nach verschiedenen Kriterien überprüft und ein ausgeklügeltes Punkte­sys­tem mit drei Durchgängen, entwickelt von Studierenden der Universität Klagenfurt, kürt die  „Unternehmerin des Jahres“. Welche der Nominierten diesen Titel als Nächste tragen darf, wird demnächst bekannt gegeben.

Alle nominierten Unternehmerinnen finden Sie in der Kärntner Wirtschaft, Ausgabe 5/6 oder online auf unternehmerindesmonats.at.

Das könnte Sie auch interessieren

  • WK-News
Das Thema Sicherheit ist gerade für Taxilenker wichtig.

Sicherheit hat in Kärntner Taxis Vorrang

Christian Rumpelnig, Fachgruppenobmann des Kärntner Beförderungsgewerbes mit Personenkraftwagen, sensibilisiert nach den beiden Überfällen auf Taxifahrer die Mitglieder und garantiert: „Taxifahren ist sicher!“. mehr

  • WK-News
Über die Chancen der Digitalisierung und mögliche Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel sprachen NR-Abgeordneter Peter Weidinger und Bezirksstellenobmann Siegfried Arztmann in der Bezirksstelle Spittal.

Aktiv gegen den Fachkräftemangel: Spittal setzt auf Digitalisierung und Lehre

Über die Chancen der Digitalisierung und mögliche Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel sprachen NR-Abgeordneter Peter Weidinger und Bezirksstellenobmann Siegfried Arztmann in der Bezirksstelle Spittal. mehr