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Auto waschen mit gutem Umwelt-Gewissen

Wer sein Auto bei einer der Kärntner Waschanlagen säubert, sorgt nicht nur für bessere Sicht und Sicherheit im Straßenverkehr, sondern trägt damit auch zum Schutz der Umwelt bei.

Alle SB-Waschanlagen, Portalanlagen und Waschstraßen haben wieder für die Kunden geöffnet.
© pixabay/paulbr75
Während des Lockdowns mussten die Kärntner Selbstbedienungs-Waschanlagen und Waschstraßen geschlossen halten. Autobesitzer griffen dadurch zu Hause zum Gartenschlauch, was allerdings fatale Folgen haben kann. In vielen Gemeinden ist das Autowaschen auf Privatgrund untersagt, weil dadurch das Grundwasser verunreinigt werden kann und umweltschädliche Stoffe in die Natur kommen. Daher appellieren die Betreiber der heimischen Waschanlagen und Serviceunternehmen an alle Autobesitzer, ihr Fahrzeug bei einem professionellen Dienstleister fachgerecht zu reinigen.

Umweltschutz und Qualität im Fokus

Alle SB-Waschanlagen, Portalanlagen und Waschstraßen haben wieder für die Kunden geöffnet. Für den Umweltschutz und die Sicherheit der Kunden wird unter hohen Auflagen gearbeitet, die auch regelmäßig kontrolliert werden. Bei jeder Anlage wird das abgespülte Wasser aufgefangen, das Abschwemmmaterial wie zum Beispiel Brennstaub gefiltert und fachgerecht entsorgt. Auch ein Ölabschneider gehört zum Standard. „Autobesitzern ist es gar nicht bewusst, was sie der Umwelt antun, wenn sie ihr Auto zu Hause waschen und dabei auch noch scharfe Chemikalien, wie zum Beispiel aggressive Felgenreiniger einsetzen. Selbst über den Beton können solche Stoffe ins Erdreich gelangen“, weiß Valentin Mori, SB-Waschanlagen-Betreiber aus Klagenfurt.

Wer hingegen auf einen für die Autoreinigung vorgesehenen Platz fährt, tut nicht nur der Umwelt Gutes, sondern auch seinem Auto. Die Kärntner Serviceunternehmen bauen auf jahrzehntelange Erfahrung und setzen modernste Technologien ein. „Wir bemühen uns alle hochwertige Waschanlagen für unsere Kunden zu einem top Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten“, sagt Mori.

Erfahrung und moderne Technik

Umweltschonende Reinigungsprodukte kommen zum Einsatz und werden genau dosiert. Das bestätigt Patrick Jonke, Geschäftsführer der Carlovers in Klagenfurt. Regelmäßig erfolgt die Kontrolle der Abwasserqualität. Bis zu 80 Prozent des Brauchwassers von textilen Waschanlagen wird gereinigt, wieder aufbereitet und dem Waschvorgang rückgeführt. Um das wertvolle Trinkwasser zu schonen, wird inzwischen auch Regenwasser in Zisternen gesammelt und für die Fahrzeugreinigung verwendet. Für den Betrieb der Anlagen setzen die Serviceunternehmen immer häufiger auf erneuerbare Energien wie zum Beispiel Solar oder Photovoltaik.

Empfehlungen für den Alltag von den Profis

„Regelmäßiges Autowaschen ist für den Werterhalt eines Fahrzeuges sehr wichtig“, sagt Jonke. Kennzeichen müssen immer gut lesbar sein und die Lichter sauber. Im Herbst und Winter sollte vor allem das Salz öfters abgespült werden. Ideal für den Alltag ist eine Kombination aus verschiedenen Wascharten, denn jede hat ihre Vorteile.

Mindestens einmal im Jahr sollte das Auto komplett von außen und innen gereinigt werden. Dafür bietet sich eine Fahrt durch eine Durchzugswaschstraße oder Bürstenanlage an. Einmal im Monat sollte das Fahrzeug zumindest außen gründlich gereinigt werden. Wer gleich nach der Fahrt auf der Autobahn oder einmal in der Woche sein Auto bei einer SB-Waschanlage mit Hochdrucklanzensystem schnell und kostengünstig vom gröbsten Schmutz befreit, braucht sich nicht über eingetrocknete Mücken zu ärgern und hat immer eine einwandfreie Sicht.

Der Aktivschaum in den Waschanlagen löst sogar Baumharz oder Russ. Entkalktes und entmineralisiertes Wasser sorgt dafür, dass nach dem Waschen keine Flecken auf dem Auto zu sehen sind. Kunden brauchen sich zusätzlich keine teuren Spezialmittel zu kaufen. Die Reinigungsprogramme der Kärntner Serviceunternehmen sind als moderne Multitalente perfekt auf die Fahrzeugpflege abgestimmt.

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Fachgruppe Garagen-, Tankstellen- und Serviceunternehmungen
Elke Stockreiter-Jauk
T 05 90 90 4-506
E elke.stockreiter@wkk.or.at

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