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UBIT Kärnten: Auftragsvergabe der Stadt Klagenfurt überprüfen!

Die Wirtschaftskammer Kärnten setzt sich seit Jahren für rechtskonforme Regionalvergabe ein. Die Beauftragung einer oberösterreichischen Firma in Sachen Markleitbild empört UBIT-Obmann Martin Zandonella. 

Stempel, Auftrag
© stockpics - stock-adobe.com
Kürzlich wurde bekannt, dass am Klagenfurter Benediktinermarkt nicht nur die Bemühungen der WK-Bezirksstelle Klagenfurt für verlängerte Sommeröffnungszeiten von dem zuständigen Marktreferenten zunichtegemacht werden, sondern dass auch regionale Unternehmensberaterinnen und -berater bei Aufträgen ausgeklammert werden. „Laut Medienberichten engagiert die Stadt Klagenfurt eine oberösterreichische Firma, um ein Marktleitbild zu entwickeln. Das ist ein Schlag ins Gesicht unserer Unternehmerinnen und Unternehmer. Zumal diese Leistungen sicherlich in Kärnten in bester Qualität eingekauft werden können “, zeigt sich Martin Zandonella, Obmann der Sparte Information und Consulting sowie Obmann der Fachgruppe UBIT (Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie), verärgert.

Zandonella interessiere vor allem die Ausschreibungsform für diese Beratungsleistungen. „Ich möchte gerne wissen, wer dazu eingeladen wurde und wie es zu einer Auftragsvergabe nach Oberösterreich gekommen ist. In allen Bereichen arbeitet die Wirtschaftskammer daran, dass beispielsweise auf Grundlage des bereits mehrfach neu aufgelegten Handbuchs für die Regionalvergabe heimische Betriebe und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter völlig rechtskonform von hiesigen Aufträgen profitieren können. Die Kärntner Beratungsbranche wird nicht hinnehmen, dass immer wieder der heimischen Wirtschaft Wertschöpfung entzogen wird.“

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Sparte Information und Consulting
Kurt Wolf   
T 05 90 90 4-760
kurt.wolf@wkk.or.at

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