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Coronavirus-Massentestung: Kärntner Abfallentsorgungsunternehmen im Einsatz für die Gesundheit

Alles ist in Kärnten für die Massentestungen am Wochenende vorbereitet: Damit die infektiösen Abfälle rasch und sicher zur Verbrennungsanlage in Arnoldstein kommen, sorgen sieben private Abfallentsorgungsunternehmen. 

Für die fachmännische Entsorgung der anfallenden, zum Teil infektiösen Abfälle, kümmern sich sieben private Entsorgungsbetriebe aus Kärnten.
© envato element/jchizhe
Gerade in Zeiten wie diesen heißt es: zusammenhalten. Das gilt sowohl für die Wirtschaft als auch für die Organisation der Coronavirus-Massentestungen in Kärnten. Dabei wurde an alles gedacht, damit die Aktion für die Bevölkerung so sicher, wie möglich ist. Für die fachmännische Entsorgung der anfallenden, zum Teil infektiösen Abfälle, kümmern sich sieben private Entsorgungsbetriebe aus Kärnten – und zwar flächendeckend. Denn die Abfälle dürfen auf keinen Fall über den Hausmüll entsorgt werden.

Fachgerechte Entsorgung gemeinsam gewährleistet

In den Gemeinden werden die Abfälle in Behältern und Säcken gesammelt. Am Montag werden diese von den Entsorgungsbetrieben abgeholt und auf direktem Weg sortenrein in die Verbrennungsanlage Arnoldstein gebracht. Aus logistischer Sicht ist das eine Herausforderung: Zum einen gilt es die Touren effizient zusammenzustellen, zum anderen mussten kurzfristig entsprechende Kapazitäten an Fahrzeugen und Personal für die Aktion freigestellt werden. Beides ist der Branche gelungen. Für die Massentestungen im Einsatz sind die privaten Entsorger Gojer Kärntner Entsorgungsdienst, Villacher Saubermacher, Huber Entsorgung, Peter Seppele, Energie AG Oberösterreich Umwelt Service, Rossbacher und FCC Austria Abfall Service.

Meisterleistung der Kärntner Entsorger

„Die Zusammenarbeit mit dem Land Kärnten und der Entsorgungsbetriebe untereinander funktionierte vorbildhaft. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Massentestungen so sicher wie möglich zu machen“, erklärt Werner Bleiberger, WK-Obmann der Fachgruppe Entsorgungs- und Ressourcenmanagement. Innerhalb kürzester Zeit stellte die private Entsorgungsbranche ein Konzept auf, wie in 128 von 132 Gemeinden der Abfall rasch und sicher entsorgt werden kann. Nur in vier Gemeinden erfolgt der Abtransport der Abfälle direkt von der Kommune. Mit jeder Gemeinde wurde persönlich Kontakt aufgenommen und die Entsorgung detailliert durchdacht. „Wir freuen uns, dass wir in dieser schwierigen Situation professionell und unkompliziert helfen können“, sagt Oskar Preinig, Vorstand Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe. Bei den Massentestungen, aber auch schon während des ganzen Corona-Jahres, beweisen die privaten Entsorgungsbetriebe in Kärnten Stärke und unermüdlichen Einsatz.

Rückfragen
Wirtschaftskammer Kärnten
Information & Consulting
Fachgruppe Entsorgungs- und Ressourcenmanagement
Kurt Wolf
T 05 90 90 4-760
E ic@wkk.or.at

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