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Wirtschaftskammer und Polizei: Gemeinsam gegen Betrüger

Die Sparte Bank und Versicherung der Wirtschaftskammer Burgenland und die Landespolizeidirektion Burgenland verstärken ihre Zusammenarbeit bei der Betrugs-Prävention. Im Fokus stehen die gängigen Betrugsformen wie „Enkel-Trick“, „Neffen-Trick“ sowie der „Falsche Polizist“.

© WKB

Die Zusammenarbeit zwischen der Sparte Bank und Versicherung und der Landespolizeidirektion Burgenland soll dazu beitragen, zukünftig eine Verminderung der Opfer dieser Betrugsformen zu erzielen. „Mit den Bank-Mitarbeitern sollen Wege und Lösungen gefunden werden, um bei Auffälligkeiten im Verhalten ihrer Kunden, wie zum Beispiel Abheben hoher Geldbeträge, ungewöhnliche und untypische Banktransaktionen etc., einerseits diese Vorgänge zu erkennen und andererseits den Kunden Hilfestellungen anbieten zu können bzw. die Zusammenarbeit mit der Polizei zu intensivieren – all das selbstverständlich unter Berücksichtigung des rechtlichen Rahmens“, erklärt Spartenobmann Alexander Kubin.

Grundsätzlich geht es bei dem Projekt in Rahmen von „Gemeinsam.Sicher“ darum, gemeinsam mit den Bank-Mitarbeitern Wege und Lösungsansätze bzw. Mittel zu finden, um auf die Herausforderungen aktueller und moderner Phänomene des kriminalistischen Spektrums angemessen reagieren zu können.

„Gemeinsam.Sicher“ ist eine bewährte Marke und Initiative des BMI, die es sich zum Ziel gesetzt hat, den Sicherheitsdialog zwischen Bürgern, Politik, Wirtschaft, Gemeinden einerseits und der Polizei andererseits zu fördern und zu koordinieren. Ziel ist es, eine Gesellschaft des Hinsehens und des aktiven, verantwortungsvollen Handelns zu fördern“, so Landespolizeidirektor-Stv. GenMjr Werner Fasching.

© WKB Am Bild: Spartenobmann Alexander Kubin, Landespolizeidirektor-Stv. GenMjr Werner Fasching und Vizepräsident KommR Rudolf Könighofer



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