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Wirtschaft einbinden, Testinfrastruktur ausbauen!

Impfstrategie des Landes

Um die Infektionszahlen in den Griff zu bekommen, erwartet sich die Wirtschaftskammer eine durchdachte Test- und Impfstrategie unter Einbindung der Wirtschaft von der Landesregierung.

© SALK/wildbild

„Wir müssen rasch eine hohe Impfungsrate erreichen. Daran führt kein Weg vorbei“, erklärt Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth zur heute vorgestellten Impfstrategie des Landes. Es sei in den vergangenen Wochen genug Zeit gewesen, um seine Hausaufgaben zu erledigen. Handwerkliche und organisatorische Fehler dürften nun nicht mehr passieren.

 

Gemäß der Kompetenzverschiebung vom Gesundheitsministerium zu den Landeshauptleuten sind die Bundesländer in der Pflicht. Nemeth: „Wesentlich ist es hier auch, die Wirtschaft in die Strategie einzubauen, etwa größere Betriebe, die selbst einen Betriebsarzt haben.“ Die Unternehmer im Land tun alles, um ihren Mitarbeitern, sowie ihren Kunden einen sicheren Umgang miteinander zu ermöglichen. Dies belegt nun auch eine aktuelle Untersuchung der Gesundheitsagentur AGES, wonach die meisten Corona-Infektionen im privaten Umfeld und in der Freizeit passieren und weniger als 4 Prozent im betrieblichen Bereich.  

Die Menschen und die Betriebe im Land wollen möglichst bald wieder raus aus dem Lockdown und ihrer Arbeit nachgehen. Bis zur ausreichenden Durchimpfung wird es dafür Maßnahmen zum Umgang mit dem Virus benötigen – allen voran regelmäßige und flächendeckende Testungen. Daher werde auch ein Ausbau der von der Landesregierung angekündigten Test-Infrastruktur notwendig sein.

Zusätzlich werde die Wirtschaftskammer die Mitgliedsbetriebe mit vollem Engagement auf allen Ebenen unterstützen. „Die Schulung von firmeneigenem Testpersonal ist erfolgreich angelaufen und auch die Planung für den Einsatz mobiler Testteams läuft“, erklärt Wirtschaftskammerpräsident Nemeth abschließend.

© WKB/Mädl Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth