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Winter ist Belastungsprobe für Pflasterarbeiten

Eis und Schnee setzen gepflasterten Wegen und Plätzen im Winter zu. In dieser Jahreszeit zeigt sich, was professionelles Arbeiten bedeutet.
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Klappernde Steine und aus den Fugen spritzendes Wasser zeigen im Frühjahr so manchem Hausbesitzer, dass die Pflasterung rund ums Haus von niedrigen Temperaturen sowie Eis und Schnee in Mitleidenschaft gezogen wurde.

 

„Wie sorgsam gearbeitet wurde, zeigt sich oft auch im Detail“, resümiert Richard Pfister, Berufsgruppensprecher der heimischen Pflasterbetriebe. „Besonders wichtig ist die Auswahl der Steine sowie die sachgemäße Aufbereitung des Untergrundes, je nach vorgesehener Belastung.“

Vor den Pflasterarbeiten muss man sich im Klaren sein, ob die Fläche später befahren oder nur begangen wird. Ein weiteres Kriterium: „Die Fugen der Pflasterflächen unter Traufen oder Vordächern unterliegen einer besonderen Beanspruchung. Durch die vom Vordach herabfallenden Regentropfen werden in der Regel ungebundene Fugen ausgespült.

Die ausgespülten Fugen führen nicht selten zu wackelnden Steinen. Wasser dringt in die Fugen oder steht in diesen, was bei Frost zu Schäden führen kann“, erklärt Pfister.

 

Auch eine mangelhafte Verdichtung reduziert die Dauerhaftigkeit einer Verkehrsflächenbefestigung. „Abgesacktes Pflaster, Stolperkanten und Spurrillen sind eine große Gefahrenquelle“, warnt der Pflaster-Fachmann. Die individuelle Beratung, je nach den Anforderungen an die gepflasterte Fläche, sowie die fachgerechte Verlegung durch einen Fachbetrieb helfen, Schäden zu vermeiden und sorgen dafür, dass Hausbesitzer lange an den Außenflächen Freude haben.

 

Im Burgenland gibt es 28 Pflasterbetriebe, die bei der Auswahl des richtigen Materials beraten sowie die Pflasterungen fachgerecht durchführen, damit sie langlebig sind.

Pflasterer
Richard Pfister


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