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Wer geöffnet hat und wer nicht

Gewerbe und Handwerk

Am 7. Jänner endet traditionsgemäß für viele der Weihnachtsurlaub, so auch für zahlreiche Gewerbe- und Handwerksbetriebe. Einige Produktionsbetriebe verlängern den Betriebsurlaub bis 11. Jänner, andere hatten auch über den Jahreswechsel geöffnet, wie etwa das heimische Lebensmittelgewerbe. Zulässig waren und sind auch in Zeiten der Corona-Pandemie alle nicht-körpernahen Dienstleistungen, wie beispielsweise die Tätigkeit der Berufsfotografen oder der Film- und Musikwirtschaft.

© Adobe Stock

„Dem Festhalten von schönen Momenten im Bild steht nichts im Wege“, so Maria Hollunder, die Innungsmeisterin der burgenländischen Berufsfotografen. „Das Fotografieren gehört nicht zu den körpernahen Dienstleistungen und ist auch in Corona-Zeiten möglich. Wir haben strenge Konzepte und viele technische Möglichkeiten, vor einer Ansteckungsgefahr muss sich niemand fürchten. Über ein Bild, das in der ‚denkwürdigen‘ Corona-Zeit aufgenommen wurde, wird man sich noch lange freuen.“

 

In dieselbe Kerbe schlägt auch Manfred Marlovits, Vorsitzender der burgenländischen Film- und Musikwirtschaft: „Wenn schon keine Hochzeiten und Veranstaltungen sind, so ist jetzt gerade die richtige Zeit um alte Super-8- und Videofilme, die man beim Aufräumen gefunden hat, zu digitalisieren. Wir beraten Sie gerne, was man tun kann, um alte Aufzeichnungen für die neuen Medien aufzubereiten.“

 

Bekleidungsgewerbe und Textilreinigung: Top Erscheinung auch in der Krise

Alle Branchen des Bekleidungsgewerbes (Kleidermacher, Änderungsschneider, …) sind als nicht körpernahe Dienstleister einzustufen und haben daher geöffnet. Es findet aber kein Verkauf von Waren im Geschäft statt. „Wir halten uns an die geltenden Regeln und sind auch jetzt für unsere Kundinnen und Kunden da“, lädt Innungsmeisterin KommR Mst.in Martina Mohapp stellvertretend für ihre Mitgliedsbetriebe ein. Geöffnet haben auch die Putzereien.

 

Blumen und Pflanzen per „Click & Collect“

Wie auch im Handel so gibt es auch bei den Gärtnern und Floristen die Möglichkeit von „Click & Collect“. Waren können telefonisch oder online bestellt und während der Öffnungszeiten zwischen 6 und 19 Uhr abgeholt werden. „Wobei bei der Abholung vorbestellter Waren, geschlossene Räume der Betriebsstätte nicht betreten werden dürfen und gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten ist. Die Lieferung und Zustellung bestellter Ware an die Adresse der Kunden ist möglich“, ergänzt Landesinnungsmeister Andreas Maly.

 

Zuversicht in der Bauwirtschaft

Das Burgenland war das einzige Bundesland, das laut AMS-Statistik im Dezember 2020 im Bereich Hoch- und Tiefbau einen Rückgang bei der Anzahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vorjahresmonat hatte (-1,5 %). „Wir hoffen, dass die Witterung so hält“, meint Landesinnungsmeister KommR Ing. Bernhard Breser. Auch die Branchen am Bau haben gelernt, mit der Corona-Situation zu leben.

 

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