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WK-Sprecher Mirth: Stimmung mit Bedacht auf die Regeln!

Start der Gastronomie als Wirtschaftsmotor

Seit wenigen Tagen dürfen die Gastronomiebetriebe die ­­Türen wieder für ihre Gäste öffnen. Das Geschäft ist durchwachsen, die Freude, trotz umfangreicher Schutzmaßnahmen, die von Wirt und Gast zum Schutz der Gesundheit einzuhalten sind, ungebrochen groß.

© zVg

„Österreich gilt sowohl mit den getroffenen gesundheitspolitischen Maßnahmen als auch beim Hochfahren der Wirtschaft international als Vorbild. Ein entscheidender Schritt war die Öffnung der rund 2.000 Gastronomiebetriebe im Burgenland. Denn unsere Lokale sind nicht nur wirtschaftlich wichtige Akteure, sie sind auch Teil der burgenländischen Lebenskultur“, erklärt Matthias Mirth, Obmann der burgenländischen Gastronomie in der Wirtschaftskammer. Die Wiedereröffnung der Gastronomie ist ein Meilenstein beim rot-weiß-roten Comeback, um den Konsum wieder in Schwung zu bringen und positive Stimmung im Land zu schaffen. Denn auf die positive Stimmung kommt es in der nächsten Zeit ganz besonders an, um den Wirtschaftsmotor wieder zum Laufen zu bringen. Die Bundesregierung hat das ihre durch finanztechnische Maßnahmen wie die Absetzbarkeit von Geschäftsessen oder die Senkung des Steuersatzes auf alkoholfreie Getränke beigetragen.

 

Positive Stimmung nicht durch Regelbrecher kaputtmachen

„Diese gute Stimmung dürfen wir uns durch Nichtbeachtung von Vorschriften nicht kaputtmachen. Für den Gast gilt beispielsweise die Maske beim Betreten des Lokals oder vier Personen pro Tisch. Wird das nicht eingehalten, hat vor allem einer ein Problem: der Wirt“, erklärt Matthias Mirth.

 

„Wir verstehen unsere Gäste, im Lokal ist die Stimmung ausgelassener, man trifft nach langer Zeit wieder Bekannte, klopft auf die Schulter, nimmt sich einen Stuhl und setzt sich unbedacht zu ihnen an den Tisch. Alles menschlich.“, betont Mirth, weist aber darauf hin, dass es Auflagen gibt, die zur Eindämmung der Krankheit dienen: „Es gibt diese Vorschriften und werden diese nicht eingehalten, kann es sein, dass die Gaststätte wieder geschlossen wird oder dass es allgemein wieder zu einer Sperre der Gastronomie kommt.“ Daher appelliert Mirth an die Gäste: „Bei all der Freude übers Wiedersehen oder Vorfreude auf Schnitzel: Bitte achten Sie auf die Regeln. Zum Schutz vor der Krankheit, zum Schutz der heimischen Gastronomie. Denn wie gesagt, die Gastronomie belebt wieder unser Land!“


Matthias Mirth, Obmann der burgenländischen Gastronomie in der Wirtschaftskammer
© zVg Matthias Mirth, Obmann der burgenländischen Gastronomie in der Wirtschaftskammer

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