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Versteckte Sehfehler erschweren Kindern den Schulstart

Die burgenländische Landesinnung der Augenoptiker rät daher zu einem Sehtest beim Spezialisten.

Für viele Eltern fängt im September das Bangen um die schulische Leistung ihrer Kinder an. Hinter so manchem Problem beim Schulstart steckt eine Fehlsichtigkeit, die zu gravierenden Schwierigkeiten führen kann.
© © LINDBERG

Wenn im September für rund 84.000 österreichische Taferlklassler ein neuer Lebensabschnitt beginnt, kommt für viele Eltern der Schock: Ihr Kind kann sich nur schwer konzentrieren, fängt im Turnunterricht die Bälle nicht und macht Fehler im Lesen und Rechnen. Das Selbstbewusstsein sinkt, das Kind ist frustriert.

„Oft liegen Probleme wie diese an Sehfehlern, die erst in der Schule auffallen“, sagt Mag. Josef Riegler, Landesinnungsmeister der Augenoptiker. Besonders hilfreich ist es daher, Kinder regelmäßig noch vor Schulbeginn einen Sehtest beim Augenoptiker machen zu lassen. „Wird eine Fehlsichtigkeit festgestellt, muss sie unbedingt korrigiert werden“, rät Riegler. Erst mithilfe einer Brille kann das Kind wieder scharf sehen.

 

Damit das funktioniert muss aber gerade bei Kinderbrillen einiges beachtet werden:

  • Genau anpassen – Eine Kinderbrille muss genau sitzen. Sie muss exakt zentriert sein, d.h. der optische Mittelpunkt der Gläser muss mit den Sehachsen der Augen zusammenpassen und das muss vom Augenoptiker gemessen werden. Ansonsten hat das Kind statt scharfer Sicht Kopfweh oder Schwindelgefühle. 

  • Leichte und bruchsichere Fassung wählen. Die Investition in eine qualitativ hochwertige, bruchsichere Fassung lohnt sich!
  • Auf bequemen Sitz achten – Nur eine Brille, die angenehm sitzt, wird auch getragen. Spezialbügel, weiche Nasenstege und Kunststoffüberzüge helfen dabei. 

  • Das Kind die Farbe aussuchen lassen – Je schicker, desto eher wird die Brille getragen. 

  • Jeden Tag tragen – Die beste Brille nutzt nur dann etwas, wenn sie täglich getragen wird. 


Riegler
Landesinnungsmeister Mag. Josef Riegler


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