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Unternehmer 6.000 Euro erspart

Wirtschaftskammer sorgt für Vertragsauflösung

Ein Unternehmer aus dem Bezirk Mattersburg kündigte rechtlich einwandfrei seinen Vertrag mit einer Wiener Firma, die Online-Auftritte betreut. Das Wiener Unternehmen reagierte darauf mit einem Anruf, in dem durch geschickte Fragestellung und Formulierung dem burgenländischen Unternehmer eine Vertragsverlängerung aufgeschwatzt wurde.

© WKO

Der burgenländische Unternehmer fiel aus allen Wolken, als er die Rechnung dafür präsentiert bekam: Fast 6.000 Euro wären für eine 48-monatige Vertragslaufzeit fällig.

Wirtschaftskammer erwirkte Stornierung

Daraufhin wandte sich der Unternehmer an die Wirtschaftskammer Burgenland, die eine Stornierung erwirken konnte. Dazu Raphael Kaplan, vom Kompetenz-Center der Wirtschaftskammer Burgenland: „Durch unsere Intervention konnten wir eine sofortige Stornierung des Vertrages und eine außergerichtliche Einigung erreichen. Der Unternehmer muss lediglich einige hundert Euro für die bisher angefallenen Kosten bezahlen.“

Abschließend warnt Kaplan: „Wir können nur allen Unternehmern raten, bei mündlichen Vertragsabschlüssen sehr vorsichtig zu agieren, immer schriftliche Unterlagen zu verlangen und telefonisch keine unbedachten Aussagen zu machen. Manche Unternehmen werden immer raffinierter, wie sie mit rechtlich nicht immer lupenreinen Methoden zu Geschäftsabschlüssen kommen.“ 

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