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Unbehandelter Hörverlust steigert Demenzrisiko bei Senioren

Tag des Hörens am 3. März

Gutes Gehör hat im Alter einen entscheidenden Impact auf die Gesundheit: Das Demenzrisiko reduziert sich beispielsweise bei der Verwendung eines Hörgeräts um 18 Prozent.

© pexels.com

„Es ist besonders wichtig, frühzeitig anzusetzen, die Ohren regelmäßig kontrollieren zu lassen und bei Anzeichen von Hörverlust ein Hörgerät einzusetzen“, sagt Josef Riegler, burgenländischer Landesinnungsmeister der Hörakustiker. „Häufig gehen die Menschen aber sechs bis zehn Jahre zu spät zum Test.“ Geschätzte 85 Prozent der Menschen, die eigentlich ein Hörgerät bräuchten, benutzen keines.

Das Problem: Wer sich jahrelang auf diese Art durchkämpft, dessen Sprachverständlichkeit reduziert sich fortschreitend. Die Hörgewohnheiten verändern sich. Die Gewöhnung an ein Hörgerät fällt dann immer schwerer und dauert länger. „Das erstmalige Tragen eines Hörgeräts nach vielen Jahren ohne, fühlt sich am Anfang so fremd an, dass es von manchen verweigert wird.“

Der Experte rät, Anzeichen von Schwerhörigkeit bei älteren Verwandten und Bekannten ernst zu nehmen und sie dazu zu ermutigen, ihr Gehör beim Hörakustiker kontrollieren zu lassen. Vor allem im Frühstadium ist eine Intervention wichtig. „Die Erstüberprüfung ist unkompliziert und geht schnell. Je früher die Intervention, desto mehr bringt sie.“


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