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Über 10 neue Lehrplätze im Burgenland

„dynamisch.analytisch.strukturiert“ – die Versicherungskaufleute von morgen

Auch die Versicherungsbranche befindet sich in einem stetigen Wettbewerb um die besten Fachkräfte. Vor allem in Zeiten der Digitalisierung bedarf es der besten Rahmenbedingungen, um motivierte, junge Menschen für einen Job in der Versicherungsbranche anzuwerben.

© WKB

Die Ausbildung zum Versicherungskaufmann/-frau dauert drei Jahre und umfasst das Ausstellen von Polizzen, das Prüfen von Schadensfällen und das Bearbeiten von Reklamationen. Derzeit werden im Burgenland 27 Lehrlinge ausgebildet, wobei 19 davon männlich und 8 weiblich sind. „Dass es sich um einen attraktiven Lehrberuf handelt, zeigen alleine die 17 Lehranfänger im heurigen Jahr“, so Alfred Vlcek, Spartenobmann-Stv. und UNIQA Landesdirektor. „Wir befinden uns natürlich, so wie die meisten anderen Branchen, in einem stetigen Wettbewerb um die besten Fachkräfte. In unserer Branche geht es vor allem um vorausschauende Strategien und Innovationen. Bei beinahe jedem 2. Unternehmen führt der Fachkräftemangel bereits zur Einschränkung von Innovationen“, erklärt Vlcek zur aktuelle Lage. „Damit wir diesem Trend entgegenwirken können, wollen wir nun zeigen was mit einer Lehre als Versicherungskaufmann/-frau alles möglich ist und welche Startvorteile Lehrlinge gegenüber Quereinsteigern haben.“

 

„Hallo, ich bin Paul“

Paul steht für einen von vielen Absolventen einer Lehre als Versicherungskaufmann. Er ist 17 Jahre und schließt dieses Jahr seine Lehre ab. Er gilt als Zukunftshoffnung im Betrieb - Warum? Weil er während seiner Lehrzeit schon das Unternehmen kennengelernt hat, die Versicherungsprodukte kennt und somit auch gezielt seinen Kunden anbieten kann. Während in seinem Alter viele seiner Freunde Bewerbungsunterlagen um Bewerbungsunterlagen schreiben und Vorstellungsgespräche führen, braucht er um seinen Job nicht zittern, denn er wird übernommen.

Somit hat er, neben einer fundierten Ausbildung, auch einen sicheren Job und attraktive Karriereperspektiven. „Mit diesem Beispiel wollen wir aufzeigen, welche Startvorteile ein Lehrling gegenüber einem Quereinsteiger hat“, so Vlcek.

Paul ist ein Werbe-Testimonial und kommt zukünftig auf Social Media zum Einsatz.

 

„Dynamisch, analytisch, strukturiert – was sich im ersten Moment anhört wie die besten Eigenschaften, von einem Computersystem, beschreibt vielmehr die Eigenschaften die einen Versicherungskaufmann/-frau von morgen auszeichnen“, erklärt Gerold Stagl, Landesdirektor der Wiener Städtischen im Burgenland.

Neben den allgemeinen fachlichen Ausbildungen erwartet die Versicherkaufleute von morgen auch ein breitgefächertes Weiterbildungsprogramm. Die Versicherungs-unternehmen wissen, dass ihre wichtigste Investition die Investition in das Wissen ihrer Mitarbeiter ist. „In unseren Häusern gibt es zahlreiche Paradebeispiele, auf deren Entwicklung wir besonders stolz sind“, so Stagl. „Auch als ehemaliger Lehrling kann man es weit nach oben schaffen, denn eine so fundierte, qualitativ hochwertige Lehre wie wir sie anbieten, ist die Grundlage für eine steile Karriere.“

 

Digitalisierung als Chance

Digitale Technologien revolutionieren nicht nur das Kundenerlebnis, sondern eröffnen auch neue Ertragspotenziale und senken Kosten. Hier geht es nicht nur um zusätzliches Wachstumspotenzial, sondern vor allem um mögliche Kostenersparnis durch neue Fertigkeiten und digitale Arbeitsformen. Dazu braucht es jedoch entsprechende Mitarbeiter, die diese Technologien anwenden können. „Das Gießkannenprinzip hat schon längst ausgedient – vielmehr geht es um stark personalisierte Produkte und Dienstleistungen und Mitarbeiter, die mit neuen Technologien umgehen können“, betont Alexander Fehringer, Leiter Generali-Landesdirektion Burgenland. „Wer also die Herausforderungen des digitalen Zeitalters meistern will, braucht neue Fertigkeiten und Fähigkeiten auf Mitarbeiterseite, als auch eine entsprechende Infrastruktur und Wertekultur.“

 

Wir schauen auf die Zukunft

Im nächsten Jahr, nehmen die Versicherungsunternehmen über 10 neue Lehrlinge im Burgenland auf. „Wir brauchen bestens ausgebildete Fachkräfte, die die Technologie mitgestalten und somit Innovationen möglich machen. Deshalb ist für uns Fachkräfteausbildung untrennbar auch mit Digitalisierung verbunden“, so Spartenobmann-Stellvertreter Vlcek abschließend.

Alexander Schneeweis (Helvetia), Alexander Fehringer (Generali Versicherung), Alfred Vlcek, Spartenobmann-Stv. und UNIQA Landesdirektor, Gerold Stagl (Wiener Städtische) und Christoph Kleemann (Zürich Versicherung)
© WKB Alexander Schneeweis (Helvetia), Alexander Fehringer (Generali Versicherung), Alfred Vlcek, Spartenobmann-Stv. und UNIQA Landesdirektor, Gerold Stagl (Wiener Städtische) und Christoph Kleemann (Zürich Versicherung)
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