th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Treibstoffpreise gefährden Nahversorgung, Lieferketten und Öffentlichen Verkehr

Die Sparte Transport und Verkehr der Wirtschaftskammer warnt aufgrund der steigenden Treibstoffpreise vor einer Gefährdung der Nahversorgung, der Lieferketten von Betrieben sowie des Öffentlichen Verkehrs. Um einen Ausfall zu vermeiden, wird eine Refundierung der Mineralölsteuer für Verkehrsbetriebe gefordert.

Hans-Dieter Buchinger, Obmann der Sparte Transport und Verkehr der Wirtschaftskammer Burgenland
© WKB/Lexi

Die heimische Verkehrswirtschaft mit 1.000 Betrieben und mehr als 5.000 Beschäftigten ist Motor einer funktionierenden Wirtschaft, einer funktionierenden Nahversorgung sowie Garant für die Aufrechterhaltung des Öffentlichen Verkehrs. 

Gerade in der Corona-Krise hat sich gezeigt, welch wichtige Funktion unsere Verkehrsunternehmen haben.

Die Kostensteigerungen bei Fahrzeugen oder auch Verschleißteilen als Auswirkung der Pandemie und die jetzt täglich steigenden Treibstoffpreise aufgrund der Ukraine-Krise gefährden die Versorgungslage in Österreich. Hinzu kommt noch die CO²-Bepreisung, die den Treibstoff ab Juli um weitere 8,9 Cent je Liter verteuert. 

„Die Entwicklung ist dramatisch – man muss aufpassen, dass die Lage nicht außer Kontrolle gerät. Unsere Unternehmen, egal ob Personen- oder Güterbeförderer, haben teilweise fixe vertragliche Bindungen, die unter derartigen Kostenbelastungen nicht mehr eingehalten werden können,“ so Hans Dieter Buchinger, Obmann der Sparte Transport und Verkehr der Wirtschaftskammer Burgenland. 

Buchinger regt daher rasche entlastende Maßnahmen an, die bei den Unternehmen und damit auch bei der Bevölkerung ankommen. „Wir brauchen zumindest eine Verschiebung der CO²-Bepreisung sowie steuerliche Entlastungen bei fossilen Energieträgern, allen voran eine Rückvergütung der Mineralölsteuer wie in anderen EU-Ländern üblich.“


Hans-Dieter Buchinger, Obmann der Sparte Transport und Verkehr der Wirtschaftskammer Burgenland
© WKB/Lexi Hans-Dieter Buchinger, Obmann der Sparte Transport und Verkehr der Wirtschaftskammer Burgenland, fordert eine Rückvergütung der Mineralölsteuer.

Das könnte Sie auch interessieren

Spartengeschäftsführer Bernhard Dillhof, KommR Michaela Heeger-Gemeiner und Vizepräsident Martin Horvath (v. l.).

Tourismus-Doyen aus Purbach feierte runden Geburtstag

KommR Michaela Heeger-Gmeiner aus Purbach feierte kürzlich einen runden Geburtstag. Vertreter der Wirtschaftskammer überbrachten herzliche Glückwünsche. mehr

Klassenlehrerin Patricia Klein und Lkw-Fahrerin Erni Supper mit den Kindern der Volksschule Rattersdorf.

Lkw-Projekt macht Station in der Volksschule Rattersdorf

Ein gemeinsames Projekt der Wirtschaftskammer und der Bildungsdirektion Burgenland soll Volksschulkindern die wirtschaftliche Bedeutung der Transportwirtschaft und die Gefahren des „toten Winkels“ vermitteln. Das Projekt machte nun Station in der Volksschule Rattersdorf. mehr

Energie

Neuer Energiekostenzuschuss ist ein großer Wurf und hilft den Betrieben zu überleben

Die Wirtschaftskammer hat angesichts der existenzbedrohenden Energiekosten-Explosion seit Monaten auf weitere Unterstützungsmaßnahmen für die Betriebe gedrängt. Die nun erfolgreich ausverhandelten Energiehilfen stärken den Standort und helfen den Betrieben zu überleben. mehr