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Transporteure fordern Fairness

Das Land Burgenland hat angekündigt die Lkw-Kontrollen auf 700 Kontrolltage auszuweiten. Ein Anschlag auf Unternehmen und Arbeitsplätze im Burgenland. Gerade jetzt sollte man über jeden heimischen Arbeitsplatz froh sein.

© WKB

Das heimische Transportgewerbe ist Motor für eine funktionierende Wirtschaft und Nahversorgung. „Wir sind mit 500 Betrieben und 2.800 Beschäftigten ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber im Burgenland. Damit das auch so bleibt, wollen wir Fairness für unsere Unternehmen“, fordert Roman Eder, Obmann der burgenländischen Transportwirtschaft. 

 

Gerade jetzt in der Coronakrise zählt das heimische Transportgewerbe zur kritischen Infrastruktur und garantiert die Aufrechterhaltung der Nahversorgung und der Wirtschaftskreisläufe. „Uns jetzt noch mit ständigen Kontrollen zu bestrafen und uns am Arbeiten zu hindern, ist schwer verständlich“, zeigt sich Eder enttäuscht.


„Wir stehen zu fairen und angemessenen Lkw-Kontrollen, aber wenn derselbe Lkw täglich oder am gleichen Tag zwei- bzw. dreimal kontrolliert wird, dann grenzt das an Schikane. Damit vernichten wir nur bestehende Transportstrukturen mit ihren Arbeitsplätzen im Burgenland und machen uns abhängig von ausländischen Transportunternehmen“, so Eder abschließend.


Roman Eder, Obmann der burgenländischen Transportwirtschaft
© WKB Roman Eder, Obmann der burgenländischen Transportwirtschaft

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