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Standortanwalt nahm Tätigkeit auf

Start mit 1. Juli

Mit heute, 1. Juli, tritt eine Neuerung in Kraft, die volkswirtschaftlich wichtige Investitionen unterstützt: Die Wirtschaftskammern nehmen ihre Tätigkeit als Standortanwalt auf.

© WKB/Mädl

Mit der Schaffung des Standortanwalts hat die Wirtschaftskammer eine wichtige Unterstützung für bedeutende Infrastrukturvorhaben und Großprojekte erreicht. Er nimmt mit heute, 1. Juli, seine Tätigkeit auf und gilt für Verfahren, die einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) bedürfen. „Damit tritt eine Neuerung in Kraft, die notwendig für die Wirtschaft und notwendig für die Attraktivität des Standorts insgesamt ist“, erklärt Wirtschaftskammer-Präsident Peter Nemeth.

 

Mehr Fairness in UVP-Genehmigungsverfahren

„Der Standortanwalt bringt mehr Fairness in UVP-Genehmigungsverfahren. Er wird das bisher herrschende Übergewicht an Projektgegnern ein Stück weit neutralisieren“, so Nemeth. Bisher sah sich der Projektwerber einer Vielzahl an Gegnern, die aus Bürgerinitiativen, Umweltanwälten, Vereinen oder auch Einzelpersonen bestanden, gegenüber. Mit dem Standortanwalt gibt es erstmals eine Partei, die die Interessen der Allgemeinheit am Projekt vertritt. Dazu zählen die Schaffung und Sicherung von Jobs, Versorgungssicherheit, Steueraufkommen oder die Verbesserung der Infrastruktur. Um diese Effekte zu quantifizieren, wurde der WKO-Wertschöpfungsrechner entwickelt „Dieser liefert objektive und österreichweit einheitliche Daten“, erläutert Nemeth. Das werde den Behörden die Interessensabwägung erleichtern.


Wirtschaftskammer-Präsident Ing. Peter Nemeth
© WKB/Mädl Wirtschaftskammer-Präsident Ing. Peter Nemeth

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