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Sicher einkaufen und regionale Wirtschaft unterstützen

Wirtschaftskammerpräsident Nemeth begrüßt den Vorschlag, durch eine Ausweitung der Einkaufszeiten Kundenströme zu entzerren und damit für Konsumenten und Betriebe das Weihnachtsgeschäft zu sichern.

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© (C) Klaus Tiedge/Corbis

Aus Sicht der Wirtschaftskammer benötigt es einen umfassenden Plan für die Öffnung nach dem Lockdown, um den Weihnachtseinkauf in diesem Jahr so sicher wie möglich zu gestalten. Dem Vorschlag, die zwei verbleibenden Sonntage vor Weihnachten für den Handel zu öffnen, kann Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth daher einiges abgewinnen. „Das ist einer von mehreren Vorschlägen. Weitere Maßnahmen können etwa eine Verlängerung der Öffnungszeiten oder aber das Einrichten von Personenleitsystemen sein. Hier braucht es pragmatische Lösungen mit Hausverstand, damit die Menschen ohne sich anzustellen einkaufen gehen können. Ziel muss es sein, Kundenströme zu entzerren.“

 

Klar sei, dass es im Hinblick auf eine mögliche Sonntagsöffnung sozialpartnerschaftliche Gespräche auf Bundesebene brauche, um zu einer gemeinsamen Lösung zu kommen. Jene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an diesen Sonntag arbeiten, sollten danach frei haben. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die während des Lockdowns nicht gearbeitet haben, könnten für diese beiden Sonntage eingesetzt werden.

 

„Der Lockdown trifft den Handel gerade im anstehenden Weihnachtsgeschäft besonders hart und ist ein schwerer Schlag. Die Lager der heimischen Händler sind voll, die Ware für das Weihnachtsgeschäft ist bestellt. Hier braucht es die Solidarität der Konsumentinnen und Konsumenten, aber auch die Möglichkeiten“, so Präsident Nemeth abschließend

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