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Shopping-Tourismus, der nach hinten los geht

Nach wie vor nutzen viele Österreicher das nahe Ausland, um den heimischen Lockdown zu umgehen und dort ihre Shopping- und Beauty-Bedürfnisse zu befrieden. Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth appelliert an die Vernunft der Menschen, nicht vorsätzlich das Arbeits- und Gesundheitssystem zu gefährden.

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Viele Menschen sind „Lockdown-müde“ und manche suchen Schlupflöcher. Trotz vieler Appelle, Warnungen und eindeutiger gesetzlicher Regelungen gilt scheinbar bei Unbelehrbaren der Shopping- und Beautytrip ins benachbarte Ausland als unverzichtbares „Freizeitvergnügen“. Dabei kann es für Privatpersonen, die „just for fun“ den Weg über die Grenze suchen, bei der Einreise ein böses Erwachen geben. „Pendler- und Berufsverkehr ist erlaubt, aber schnell zum Einkaufen oder in den Beautysalon fahren, ist aus mehrfacher Hinsicht nicht ratsam“, warnt Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth.

 

Jetzt gehe es vor allem darum, dass wir durch ein flächendeckendes und professionelles Testangebot - und in der Folge Impfungen - endlich die Pandemie hinter uns bringen. Konkret appelliert der Wirtschaftskammerpräsident an die Burgenländerinnen und Burgenländer, Einkäufe und körpernahe Dienstleistungen grundsätzlich bei burgenländischen Betrieben zu erledigen. „Natürlich hoffen wir alle, dass der Lockdown schnell vorbei ist und ein normales Leben und Arbeiten ohne Einschränkungen wieder möglich ist“, so Nemeth.


Für Shopping-Touristen kann es bei der Einreise ein böses Erwachen geben.
© WKB Für Shopping-Touristen kann es bei der Einreise ein böses Erwachen geben.


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