th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Schon 110 Gemeinden setzen auf das „Jugendtaxi“!

Riesenerfolg für das Projekt „Jugendtaxi Burgenland“ 

Mit der Marktgemeinde Schattendorf setzen nun schon 110 Gemeinden auf dieses österreichweit größte und europaweit einzigartige Mobilitäts- und Verkehrssicherheitsprojekt.

Mag. Gertraud Frank, Raiffeisen Burgenland, Landesrätin Mag. Astrid Eisenkopf, Bürgermeister Johann Lotter und KommR Patrick Poten, Obmann der Fachgruppe Beförderungsgewerbe mit Pkw
© Mag. Gertraud Frank, Raiffeisen Burgenland, Landesrätin Mag. Astrid Eisenkopf, Bürgermeister Johann Lotter und KommR Patrick Poten, Obmann der Fachgruppe Beförderungsgewerbe mit Pkw

Die Wirtschaftskammer Burgenland hat im Jänner 2007 gemeinsam mit dem Landesjugendreferat der Burgenländischen Landesregierung das Projekt „Jugendtaxi Burgenland“ ins Leben gerufen. Mit der Marktgemeinde Schattendorf setzt bereits die 110. Gemeinde auf dieses Erfolgsmodell.

 

„Als Bürgermeister freut es mich, dass sich der Gemeinderat zur Teilnahme am Projekt „Jugendtaxi Burgenland“ entschlossen hat. Gerade im ländlichen Raum brauchen wir eine derartige flexible Möglichkeit der Fortbewegung. Mit der Einführung des „Dorfschattl“ hat Schattendorf in Sachen innerörtliche Mobilität bereits eine Art Vorreiterrolle eingenommen und gezeigt, dass ein flexibles Verkehrssystem auch innerorts funktionieren kann. Das Jugendtaxi ist hier sicherlich eine tolle Ergänzung, auch zum Discobus, sodass die Jugendlichen ihre Wege über die Ortsgrenzen hinweg ebenfalls sicher und vor allem zeitlich unabhängig erledigen können. Jeder Euro ist hier gut investiert, weil uns die Mobilität und Verkehrssicherheit unserer Jugendlichen sehr viel wert ist“, zeigt sich Bürgermeister Johann Lotter über das neue Angebot der Marktgemeinde erfreut.

    

Burgenländisches Erfolgsmodell „Jugendtaxi“
Im Rahmen dieses Projekts werden ermäßigte Taxigutscheine von den Gemeinden an die Jugendlichen ausgegeben. Träger der Aktion sind die burgenländischen Gemeinden und die Taxiunternehmer. „Wir sind vom Erfolg der Aktion überwältigt!“, freut sich Patrick Poten, Obmann der Fachgruppe Beförderungsgewerbe mit PKW der Wirtschaftskammer Burgenland. „Die Akzeptanz bei den Jugendlichen ist enorm. Ein großer Dank gilt vor allem den teilnehmenden Gemeinden. Dieses Projekt ist auch einzigartig in Europa und kürzlich wurde sogar nach unserem Vorbild ein grenzüberschreitendes Jugendtaxi - zwischen Stadt Salzburg und Freilassing in Bayern installiert.“


Landesregierung unterstützt Projekt
Auch das Landesjugendreferat der Burgenländischen Landesregierung unterstützt dieses Projekt. Wie in die Disco, ins Kino, zu Jugendveranstaltungen und von dort nach Hause kommen? Eine Frage, die sich viele Jugendliche stellen.„Das Jugendtaxi trägt nicht nur zur Erhöhung der Verkehrssicherheit, sondern auch zur Flexibilität und Unabhängigkeit der burgenländischen Jugendlichen bei. Schattendorf ist bereits die 110. Kooperationsgemeinde, die dieses erfolgreiche Projekt finanziell fördert und unterstützt und damit der Jugend eine sichere und flexible Mobilität zu ihren Freizeitaktivitäten ermöglicht“, betont Landesrätin Mag. Astrid Eisenkopf.

 

Raiffeisen: langjähriger Unterstützer des Jugendtaxis
"Raiffeisen unterstützt das Jugendtaxi und den Verein Mobiles Burgenland seit 2011. Wir freuen uns über die erfolgreiche Entwicklung der Initiative Jugendtaxi. Waren es zu Beginn unserer Kooperation 50 Gemeinden, in denen das Jugendtaxi angeboten wurde, hat sich diese Zahl mittlerweile mehr als verdoppelt. Herzliche Gratulation an die Verantwortlichen!“, so  Mag. Gertraud Frank.

     

Nähe, Vertrauen, Sicherheit sind die Kernwerte von Raiffeisen, nach denen Raiffeisen auch ihre Sponsortätigkeit für die Region und das Land ausrichten.
Die Kooperation mit dem Verein Mobiles Burgenland entspricht ihren Werten in einem hohen Ausmaß und verstärkt auch den neuen Werbeslogan von Raiffeisen "Regional. Digital. Überall."


Mit dem Raiffeisen Club zu den Events und mit dem Jugendtaxi sicher nach Hause
„Der Raiffeisen Club unterstützt zahlreiche Festivals, Konzerte und Events im Burgenland. Die Tickets dazu können zumeist in den 133 Raiffeisen Bankstellen im Burgenland erworben werden. Dieses Angebot wird von unseren Kunden, die auch von vergünstigten Preisen profitieren können, und zahlreichen Burgen-ländern sehr gerne in Anspruch genommen. Mit dem Jugendtaxi wird dafür Sorge getragen, dass einerseits die Mobilität der Jugendlichen im Burgenland gewährleistet ist, und andererseits ein unterhaltsamer Abend auch ein sicheres Ende findet. Deshalb war es für Raiffeisen naheliegend dieses erfolgreiche Projekt zu unterstützen“, ergänzt Frank.

Abwicklung mit wenig Bürokratie
Die Ausgabe der mit 5 Euro dotierten Jugendschecks übernimmt die Gemeinde, die durch einen Gemeindestempel den Jugendscheck quasi aktiviert. Dieser dient dann als Zahlungsmittel für die Fahrt mit einem burgenländischen Taxiunternehmen. „Wie viele Jugendschecks eine Gemeinde an die Jugendlichen ausgibt, bleibt natürlich ihr überlassen - ebenso ob und wie hoch sie einen Eigenanteil für die Jugendlichen anlegt“, erklärt Patrick Poten.

Der Jugendscheck ist nach der Ausgabe durch die Gemeinde im ganzen Burgenland gültig und kann 365 Tage im Jahr für eine Fahrt bei jedem burgenländischen Taxiunternehmen als Zahlungsmittel verwendet werden. Abgerechnet wird zwischen Taxiunternehmern und Gemeinden.

 Nähere Informationen: T 05/90 907-3523 (Patrick Dorner), www.jugendtaxi.


Mag. Gertraud Frank, Raiffeisen Burgenland, Landesrätin Mag. Astrid Eisenkopf, Bürgermeister Johann Lotter und KommR Patrick Poten, Obmann der Fachgruppe Beförderungsgewerbe mit Pkw
Mag. Gertraud Frank, Raiffeisen Burgenland, Landesrätin Mag. Astrid Eisenkopf, Bürgermeister Johann Lotter und KommR Patrick Poten, Obmann der Fachgruppe Beförderungsgewerbe mit Pkw

Das könnte Sie auch interessieren

  • Transport und Verkehr
Newsportal Lkw-Projekt in der Volksschule Neuberg

Lkw-Projekt in der Volksschule Neuberg

Startschuss Lkw macht Schule mehr

  • Tourismus und Freizeitwirtschaft
Newsportal Botschafter des Landes

Botschafter des Landes

Fremdenführer haben verantwortungsvolle Tätigkeit mehr

  • Gewerbe und Handwerk
Newsportal Bauen darf die Gesundheit  nicht gefährden

Bauen darf die Gesundheit nicht gefährden

Die burgenländische Bauwirtschaft trägt die Verantwortung für viele private und öffentliche Bauten. mehr