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Regional investieren ist bestes Konjunkturprogramm

Nach der bisher erfolgreichen Eindämmung der Infektionsausbreitung gibt es derzeit keine wichtigere Aufgabe, als das Wirtschaftssystem wieder in Gang zu bringen.

© WKB/Mädl
„Neustart heißt: Aufträge für die Betriebe, damit sie Mitarbeiter beschäftigen und Löhne, Mieten und Waren zahlen können! Nur so schaffen wir Arbeit, Einkommen, Kaufkraft und Steuern. Ein Appell auch und gerade am 1. Mai, dem Tag der Arbeit“, erklärt Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth.

Es ist Zeit, Danke zu sagen, Motivation und Zuversicht zu spenden. Sowohl für die Unternehmer als auch für deren Mitarbeiter, die in dieser schwierigen Zeit zu ihren Unternehmen stehen. Arbeitsplätze und Wohlstand sind untrennbar mit unseren Unternehmerinnen und Unternehmern und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verbunden. Deshalb ist die Unterstützung durch den Corona-Schutzschirm der Bundesregierung so wichtig. Die Wirtschaftskammer arbeitet mit ganzer Kraft daran, die Betriebe zu unterstützen und dazu beizutragen, dass aus dem politischen Durchhaltewillen jetzt auch ein unternehmerisches Durchhaltenkönnen wird. Nemeth: „Die jüngsten Nachbesserungen beim Härtefallfonds und bei Kreditvergaben begrüße ich. Aber wir müssen nach wie vor auf die Treffsicherheit und das Tempo vieler im Grunde gut gemeinter Instrumente achten.“

Nun gehe es auch darum, die Konjunktur im Land zu beleben. Und hier sei das beste Instrument, wenn Land und Gemeinden investieren, Projekte vorziehen und regionale Unternehmen beschäftigen. „Das ist das beste und treffsicherste Konjunkturbelebungsprogramm“, so Präsident Nemeth abschließend.

Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth
© WKB/Mädl Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth