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Opernfestspiele: Jetzt ist Landesrat Petschnig gefordert!

Blitzumfrage/Enormer Schaden für Wirtschaft

© WKB/Mädl

Eine Blitzumfrage bei burgenländischen Tourismus- und Handelsbetrieben macht es deutlich: Das Ende der Opernfestspiele im Römersteinbruch in St. Margarethen wäre ein enormer Schaden für die heimische Wirtschaft. „Bei uns laufen die Telefone heiß, Hoteliers, Händler und Gastronomiebetriebe befürchten enorme Umsatzeinbußen. Ein Betrieb hat schon jetzt 450 Vorreservierungen für 2018, die er mit einem Schlag verlieren würde. Manche sprechen gar von 50 Prozent Umsatzverlust“, bestätigt Wirtschaftskammerpräsident Ing. Peter Nemeth die Befürchtungen, angesichts des überraschenden Aus der Opernfestspiele St. Margarethen.

 

Jetzt sei der für Wirtschaft- und Tourismus zuständige Landesrat MMag. Alexander Petschnig gefordert: „Landesrat Petschnig trägt jetzt die Verantwortung, damit es hier nicht zum Fiasko kommt. Er muss jetzt seine Wirtschaftskompetenz beweisen, denn es geht nicht um einen Streit zwischen Land und Veranstalter, sondern um den Tourismus- und Wirtschaftsstandort Burgenland.“

Mit mehr als 150.000 Besuchern jährlich sind die Opernfestspiele im Römersteinbruch ein unverzichtbarer Tourismusmagnet für das Burgenland von dem unzählige Branchen profitieren.„Neben dem Imageschaden für das Tourismusland Burgenland sind hier auch Arbeitsplätze und Steuereinnahmen massiv in Gefahr“, warnt Wirtschaftskammerpräsident Nemeth.


Wirtschaftskammerpräsident Ing. Peter Nemeth
© WKB/Mädl Wirtschaftskammerpräsident Ing. Peter Nemeth

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