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Ohne Transport steht die Wirtschaft

Tagung der burgenländischen Transportwirtschaft

Kürzlich fand im Messezentrum Oberwart die diesjährige Fachgruppentagung des burgenländischen Güterbeförderungsgewerbes statt. Die Vertreter der burgenländischen Transportwirtschaft forderten faire Rahmenbedingungen für ihr Gewerbe ein. Im Rahmen der Tagung fand auch eine Lkw-Fahrzeugweihe statt.

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Das heimische Transportgewerbe ist Motor für eine funktionierende Wirtschaft und Nahversorgung. „Wir sind mit 500 Betrieben und 2.800 Beschäftigten ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber im Burgenland. Die Transportwirtschaft leistet einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung des Wirtschaftskreislaufes und der Nahversorgung. Ohne uns steht die Wirtschaft“, eröffnete Mag. Roman Eder, MBA, Obmann der Fachgruppe Güterbeförderung in der Wirtschaftskammer, die Tagung.

In den letzten Jahren haben die Transportunternehmen sehr unter der unlauteren Konkurrenz aus den östlichen Nachbarländern gelitten, aber auch an „hausgemachten“ Vorschriften wie den „Lkw-Nacht-60er“ auf allen Straßen in Österreich. „Wir fordern daher die Verschärfung von Kontrollen gegen Lohn- und Sozialdumping ausländischer Transporteure und endlich die Aufhebung des unsinnigen „Lkw-Nacht-60ers“. Dieser
„LKW-Nacht-60er“ gefährdet die Verkehrssicherheit, weil andere Verkehrsteilnehmer die Geschwindigkeit des Lkw falsch einschätzen“, richtet Eder einen dringenden Appell an die zukünftige Bundesregierung.

 

Im Rahmen der Tagung gab es zum ersten Mal eine Lkw-Fahrzeugweihe. Die ökumenische Segnung wurde von Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics und Pfarrer Carsten Marx durchgeführt.


stransport
Obmann Mag. Roman Eder, MBA, Pfarrer Carsten Marx, Bischof Ägidius Zsifkovics, Spartenobmann Martin Horvath, Vizepräsident Klaus Sagmeister, Kommerzialrat Ludwig Pall und Spartengeschäftsführer Bernhard Dillhof

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