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Österreichs Wirtschaft ist "Aufsteiger des Jahres"

Der Allianz Euro Monitor bescheinigt Österreich stabiles Wachstum.

Die Eurozone ist im Aufwind und Österreich ganz besonders - zu diesem Resultat kommt eine neue Studie der Allianz.
WB
© WKB

Nach einem Rückschlag im vergangenen Jahr hat sich die wirtschaftliche Stabilität im Euroraum wieder etwas verbessert: Im Durchschnitt aller untersuchten Länder liegt der Gesamtindikator,
der die Stabilität des Wachstums abbildet, mit aktuell 6,8 von möglichen 10,0 Punkten auf dem höchsten Stand seit 2001. Dies geht aus dem aktuellen „Allianz Euro Monitor“ hervor, der eine Bewertung der Stabilität und Gesundheit der Euro-Volkswirtschaften anhand eines ausgewählten Indikatorensets ermöglicht. Österreich schafft im EWU-Vergleich einen Sprung
nach vorne und zählt damit neben Irland zu den Aufsteigern des Jahres.


Aufstieg im Ranking, stabiles Wachstum

Die wirtschaftliche Stabilität hierzulande hat sich laut Euro Monitor erheblich verbessert:
Von einem Gesamtscore von 6,5 Punkten im vergangenen Jahr steigerte sich die Alpenrepublik
auf 7,2 Punkte und belegt damit im Ranking aktuell Platz 5 (hinter Deutschland, Niederlande,
Slowenien und Malta). Österreich konnte - unter anderem wegen der Kräftigung des Wirtschaftswachstums - einige Plätze gutmachen. Im Hinblick auf die Einzelindikatoren
wurde Österreich bei insgesamt zehn von zwanzig höher als im Vorjahr eingestuft,
darunter die Arbeitslosenquote, Arbeitsproduktivität und das strukturelle, staatliche Defizit. Eine Verschlechterung ergab sich lediglich bei einem einzigen Indikator,der Verschuldungsquote der nichtfinanziellen Unternehmen. Zu einer Trendumkehr ist es hierzulande bei der Arbeitslosenquote gekommen, die 2017 erstmals seit sechs Jahren wieder gesunken ist. Spürbar verlangsamt hat sich 2017 außerdem der in den Jahren davor recht deutlichen Zuwachs der Lohnstückkosten.
„Österreich sollte den konjunkturellen Rückenwind nutzen und die Entschuldung weiter vorantreiben. Hier sei nicht nur der Staat gefragt, sondern auch der Privatsektor, wo der Schuldenabbau in den letzten Jahren kaum vorangekommen ist“, ziehen die
Allianz-Ökonomen als Schluss aus der Studie.



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