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Öffentlicher Verkehr bringt ein mobiles Burgenland

Tagung der burgenländischen Autobusunternehmen

Bei der Tagung der burgenländischen Autobusunternehmen im Weingut Poller in Deutsch-Schützen wurden aktuelle Branchenthemen diskutiert und Lösungsstrategien für die Zukunft des öffentlichen Verkehrs erarbeitet. Die 60 burgenländischen Autobusunternehmen mit einer Flotte von 350 Bussen sind verlässliche Partner sowohl im öffentlichen Verkehr als auch im Ausflugsverkehr.

© WKB

Die Buswirtschaft nimmt Kurs auf die Zukunft des Personenverkehrs. Vertreter des Verkehrsverbundes Ostregion referierten über die bevorstehenden Ausschreibungen des Kraftfahrlinienverkehrs im Südburgenland. Durch ein „mobiles Burgenland“ können auch ländliche Gebiete attraktiver für die Bevölkerung gemacht werden.

„Der Individualverkehr nimmt rasant zu, daher muss es eine gemeinsame Initiative und Strategie hin zu mehr öffentlichen Verkehr geben. Der Bus habe große Chancen, in den Verkehrskonzepten der Zukunft ein wichtiger Teil der Lösung für Verkehrsprobleme und Klimaziele zu sein“, betont Martin Horvath, Obmann der Busunternehmen in der Wirtschaftskammer.

Klimavorteil spricht für den Bus

Der Autobus ist eines der effizientesten und umweltschonendsten Transportmittel im Verkehr. Ein Bus ersetzt 35 Pkw auf Österreichs Straßen – mit allen positiven Folgen für Stau- oder Umweltbelastung. „Es muss daher einen gemeinsamen Schulterschluss für den Ausbau, die Erweiterung und die Verdichtung des öffentlichen Verkehrs sowie die Erhöhung der Mobilität unter Einbeziehung der regionalen Personenbeförderungsunternehmen geben“, fordert Bussprecher Martin Horvath.


Fachverband-Geschäftsführer Mag. Paul Blachnik, Obmann Martin Horvath, Spartengeschäftsführer Bernhard Dillhof und WK-Vizepräsident Klaus Sagmeister
© WKB Fachverband-Geschäftsführer Mag. Paul Blachnik, Obmann Martin Horvath, Spartengeschäftsführer Bernhard Dillhof und WK-Vizepräsident Klaus Sagmeister


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