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Neuer Kollektivvertrag für Konditoren

Einigung erzielt

Die burgenländischen Konditoren haben einen neuen Kollektivvertrag. Die Anhebungen orientieren sich am geforderten Mindestlohn von 1.500 Euro, der bis 2021 für alle Branchen angepeilt wird.

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© (C) Monty Rakusen/cultura/Corbis

Bei den Kollektivvertragsverhandlungen der Konditoren haben Vertreter der Wirtschaftskammer Burgenland und der Produktionsgewerkschaft PRO GE in der ersten Verhandlungsrunde neue kollektivvertragliche Mindestlöhne vereinbart. Die Sozialpartner haben die Vorgabe, den Mindestlohn von 1.500 Euro bis 2021 in allen Branchen umzusetzen.

„Bei den Lohnkategorien, die derzeit noch unter dem anvisierten Mindestlohn liegen, wurde als erster Schritt eine moderate Anhebung vorgenommen“, erklärt Erich Lendl, Innungsmeister der burgenländischen Konditoren. Löhne, die bereits jetzt über diesem Wert liegen, wurden der Inflation angepasst.

Der neue Kollektivvertrag gilt für rund 100 Betriebe und mehr als 300 Mitarbeitern sowie etwa 40 Lehrlinge im Burgenland.

Infos: wko.at/bgld/lebensmittelgewerbe

Erich Lendl, Innungsmeister der burgenländischen Konditoren
© WKB Erich Lendl, Innungsmeister der burgenländischen Konditoren


 

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