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Nemeth: Öffnung der Gastronomie soll Stimmung heben

Das Wiederhochfahren der Betriebe ist essentiell für die Branche und ein wichtiger Schritt Richtung Comeback. „Dabei darf man aber nicht auf die Zukunft vergessen und muss dementsprechend planen“, erklärt Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth.

© WKB/Mädl

Mit dem morgigen Öffnungstermin für die Gastronomie erfolgt ein wichtiger Schritt für die burgenländische Wirtschaft, so Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth. Rund 2.000 Betriebe waren von der zweimonatigen Totalsperre betroffen und stehen in den Startlöchern, um die Gäste wieder zu verwöhnen. Verbunden mit der Sperre der Gastronomiebetriebe waren natürlich auch alle Gastrozulieferer betroffen. „Wir hoffen, dass so bald wie möglich wieder Kontinuität in die heimischen Gaststuben einkehrt und sich die Situation weiter entspannt“, so Nemeth. 


„Aber man darf nicht vergessen, dass das heurige Jahr und die Folgejahre überaus schwierig werden“, erklärt Nemeth. Angefangen vom Osterfest, Muttertagsfeiern, Kommunion, Firmung, Hochzeiten und Taufen, bis hin zu einem Komplettausfall der kulturellen Aktivitäten im heurigen Jahr, das alles zehrt immens an der Kraft der heimischen Gastronomie. Nemeth: „Nun muss man schon jetzt für die kommenden Jahre zu planen beginnen und Attraktionen und Aktivitäten neben den kulturellen Highlights präsentieren.“

 

Natürlich möchte man auch heuer noch so viel wie möglich aufholen: „Die Burgenländerinnen und Burgenländer muss man nicht von den landschaftlichen Schönheiten und der Gastfreundschaft der heimischen Gastronomie für Ausflüge und Kurzurlaube überzeugen. Aber dem Rest von Österreich muss man es sagen und einladen, ins Burgenland zu kommen“, erklärt Nemeth abschließend.


Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth
© WKB/Mädl Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth

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