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Nemeth: „Wirtschaftsmotor Bau darf nicht stocken!“

Baustellen

Gemeinsamer Schulterschluss der Sozialpartner mit starker Botschaft: Baustellen dürfen und sollen weitergeführt werden. 

© WKÖ

Die Bautätigkeit ist in Österreich trotz Corona-Krise grundsätzlich erlaubt. Eine generelle behördliche Schließung aller Baustellen ist daher nicht notwendig und wäre volkswirtschaftlich kontraproduktiv. Dazu bekennen sich nun auch die Vertreter von Wirtschaftskammer und Baugewerkschaft, wie Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth bekräftigt: „Der Bau ist unser Wirtschaftsmotor. Würden wir diesen komplett herunterfahren, hätte dies fatale Auswirkungen wie Insolvenzen und Arbeitslosigkeit. Betroffen sind hier nicht nur die Baufirmen selbst, sondern viele vor- und nachgelagerte Branchen.“ 

Natürlich stehe auch bei dieser Sozialpartner-Einigung der Schutz der Mitarbeiter im Vordergrund. Generell gilt die Einhaltung der 1-Meter-Abstandsregel. Sofern mit einem geringeren Abstand gearbeitet werden muss, sind entsprechende Schutzausrüstungen für alle verpflichtend.  

Ein Danke gilt jetzt vor allem den Betrieben und ihren Mitarbeitern, die hier Verantwortung übernehmen, so Nemeth, der gleichzeitig an die burgenländischen Siedlungsgenossenschaften und die Energie Burgenland appelliert, die Baustellen wieder auf ein vertretbares Maß hochzufahren: „Wir haben jetzt eine gute, partnerschaftliche Regelung im Sinne der Mitarbeiter und der Unternehmen. Jetzt haben die Big Player auch die Verantwortung, entsprechende Schritte zu setzen und den Betrieb wieder aufzunehmen.“ 

In der Bauwirtschaft sowie den vor- und nachgelagerten Branchen arbeiten im Burgenland rund 12.000 Menschen. 

Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth
© WKB/Mädl Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth

 

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