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Mindestlohn richtig rechnen

Steuerlast runter

WK-Präsident Ing. Peter Nemeth
© WK-Präsident Ing. Peter Nemeth

WK-Präsident Ing. Peter Nemeth gratuliert Gerhard Michalitsch zu seiner Wahl zum Präsidenten der Arbeiterkammer. Der neugewählte Arbeitnehmer-Vertreter nannte in seiner Antrittsrede unter anderem die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und den Ausbau des Sozialstaats unter Berücksichtigung der Finanzierung als seine erklärten Ziele.

 
„Wir tragen als Partner diese Forderungen mit. Jeder, der arbeitet, soll auch gut von seinem Einkommen leben können - das gilt für Arbeitnehmer und Arbeitgeber.“
WK-Präsident Ing. Peter Nemeth

Im Hinblick auf den Mindestlohn: „Grundsätzlich wünscht sich die Wirtschaft, dass allen Menschen mehr Netto vom Brutto im Geldbörsel bleibt. Ob der „staatlich verordnete“ Mindestlohn der beste Weg ist, um das zu erreichen, ist diskussionswürdig.“

 

Von 1.500 Euro Brutto-Mindestlohn kommen ca. 1.200 Euro netto beim Mitarbeiter an. Der Betrieb zahlt dafür jedoch, inkl. aller Nebenkosten, ca. 1.935 Euro. Das heißt, wirklicher Profiteur ist der Fiskus, der mit 735 Euro rechnen kann.

 

„Wir setzen uns dafür ein, dass mehr Netto vom Brutto bleibt“, so Nemeth, „wenn diese Forderungen von der AK unterstützt wird, umso besser. Bevor aber der Mindestlohn in die Höhe lizitiert wird, sollte man die Reduktion der Steuerlast in Angriff nehmen, damit denen, die arbeiten, tatsächlich mehr Geld im Börsel bleibt.“

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