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Mehr Geld für Lehrlinge und Mitarbeiter im Hotel- und Gastgewerbe 

Anstieg um durchschnittlich 2,3 Prozent ab 1. Mai

Im Bereich Hotel- und Gastgewerbe konnten sich die Sozialpartner auf einen Mindestlohn von 1.500 Euro einigen. Auch bei den Lehrlingen kommt es zu einer Erhöhung.

Spartenobmann Helmut Tury
© WKB/Mädl

Im Hotel- und Gastgewerbe steigen ab 1. Mai die kollektivvertraglichen Mindestlöhne und -gehälter um durchschnittlich 2,3 Prozent. Die rund 8.100 burgenländischen Beschäftigten profitieren von diesem Plus. Der kollektivvertragliche Mindestlohn bzw. das Mindestgehalt wird ab Mai bei 1.500 Euro brutto im Monat liegen.  

Lehrlinge bekommen je nach Lehrjahr zwischen 20 und 30 Euro mehr. Der Nachtarbeitszuschlag und die Fremdsprachenzulage erhöhen sich jeweils um 50 Cent, die Fehlgeldentschädigung wird um einen Euro angehoben. Darauf einigten sich die Sozialpartner bei ihren Lohn- und Gehaltsverhandlungen für 2018.

„Die Anhebung der Lehrlingsentschädigungen ist ein starkes Signal in Richtung Nachwuchs, den wir gerade im Tourismus und Gastgewerbe so dringend brauchen“, so Spartenobmann Tourismus und Freizeitwirtschaft Helmut Tury. „Ein wesentlicher Punkt ist auch, dass die -ursprünglich befristet vereinbarte - Ausdehnung des Durchrechnungszeitraums für Überstunden nun ab 1. Mai als Dauerrecht gilt. Damit kommt man vor allem Jahresbetrieben entgegen, die saisonale Schwankungen ohne finanzielle Auswirkungen besser bewältigen können.“

Helmut Tury, Spartenobmann Tourismus und Freizeitwirtschaft
© WKB Mädl Helmut Tury, Spartenobmann Tourismus und Freizeitwirtschaft

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