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Lokale Nahversorger weiter sichern

Mit Ende des Jahres läuft die Förderung von Nahversorgungsbetrieben aus. Das Gremium Lebensmittelhandel appelliert an das Land, diese Förderung für Umbau etc. fortzuführen, um so den kleinen Händler das Weitermachen zu ermöglichen.

Bettina Zsabetich, Obmann Stv. Manfred Moyses, Obmann Josef Jagenbrein, Katrin Karner (v.l.n.r.).
© WKB

Kürzlich tagte das Gremium des Lebensmittelhandels Burgenland. Wie in allen Bereichen der heimischen Wirtschaft gibt es auch hier Sorgenfalten wegen Personalmangel aufgrund von Quarantäne-Ausfällen und steigenden Energie- sowie Treibstoffkosten. Aber auch Themen abseits der Pandemie und des Ukraine-Kriegs machen den Unternehmern Sorgen. Mit Jahresende läuft die Förderung von Nahversorgungsbetrieben aus. 


Obmann Josef Jagenbrein erklärt: „Für die lokalen Lebensmittelhändler ist es schwierig neben großen Ketten zu bestehen. Kleine, notwendige Investitionen können oft schon das Gefüge ins Schwanken bringen. Daher appellieren wir an das Land Burgenland, diese Investitionsförderung für die Errichtung oder Umbauten fortzuführen.“ In diesem Zusammenhang sieht man auch die Senkung des Mindestinvestitionsvolumens auf 1.000 Euro sowie eine Entbürokratisierung des Antragsverfahrens als notwendig. 


Bettina Zsabetich, Obmann-Stv. Manfred Moyses, Obmann Josef Jagenbrein, Katrin Karner (v.l.n.r.).
© WKB Bettina Zsabetich, Obmann-Stv. Manfred Moyses, Obmann Josef Jagenbrein, Katrin Karner (v.l.n.r.).

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