th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Lkw-Bashing muss aufhören

Die Fachgruppe Güterbeförderung der Wirtschaftskammer wehrt sich gegen eine undifferenzierte und pauschale negative Darstellung der Transportunternehmen. In keinem anderen Bundesland wird der Lkw-Verkehr so verunglimpft wie im Burgenland. Dieses Lkw-Bashing muss endlich aufhören.

Roman Eder, Obmann der burgenländischen Transportwirtschaft
© WKB

Das heimische Transportgewerbe ist Motor für eine funktionierende Wirtschaft und Nahversorgung. „Wir sind mit 500 Betrieben und 2.900 Beschäftigten ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber im Burgenland. Gerade in der Corona-Krise hat sich gezeigt, wie wichtig eine funktionierende Güterversorgung ist“, fordert Roman Eder, Obmann der burgenländischen Transportwirtschaft, ein Ende des Lkw-Bashing im Burgenland.

Die Lkw-Lenkerinnen und Lkw-Lenker müssen alle 5 Jahre eine Schulung im Ausmaß von 35 Stunden absolvieren und sind die sichersten Verkehrsteilnehmer, dass zeigt jede Verkehrsstatistik. In den vergangenen Jahren wurden Millionen von Euro in neueste umweltfreundliche Lkw investiert.

„Das jetzt unsere Transportunternehmen mit ihren Lkw-Verkehren in Bausch und Bogen als „schrottreifer Schwerverkehr“ bezeichnet werden, können wir so nicht hinnehmen. Bei den beanstandenden Fahrzeugen handelt es sich großteils um ausländische Unternehmen. Wir fordern von allen Akteuren mehr Sachlichkeit und Professionalität“, appelliert Eder. 

„Wir stellen uns auch die Frage, wer ein Interesse an dieser ständigen negativen medialen Darstellung unserer Branche hat“, ergänzt Geschäftsführer Bernhard Dillhof.

„Wir stehen zu fairen und angemessenen Lkw-Kontrollen, aber wenn derselbe Lkw wöchentlich zwei- oder dreimal kontrolliert wird, dann grenzt das an Schikane. Damit vernichten wir nur bestehende Transportstrukturen mit ihren Arbeitsplätzen im Burgenland und machen uns abhängig von ausländischen Transportunternehmen“, so Eder abschließend.


Obmann Roman Eder fordert ein Ende des Lkw-Bashing im Burgenland.
© WKB Obmann Roman Eder fordert ein Ende des Lkw-Bashing im Burgenland.

Das könnte Sie auch interessieren

Versicherungsmakler helfen Roten Kreuz und Samariterbund

Vor kurzen trafen sich Vertreter der Fachgruppe Versicherungsmakler mit Vertretern des Roten Kreuz als auch des Samariterbundes Burgenland, um eine Kooperation zu besiegeln. mehr

Lehrlingswart Walter Joszt, BS-Dir. Karl Kruisz, Bastian Jöstl, GF Karl Tinhof; Marvin Loibl, LIM Josef Wiener, Diego Balga, Jürgen Rathmann, Christian Statzer, FL Gerhard Milchram

Sieg für Marvin Loibl

Landeslehrlingswettbewerb der Karosseriebautechniker mehr