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Langes Warten auf CT und MRT hat ein Ende

Burgenlands Gesundheitsbetriebe begrüßen Neuregelung

Dr. Friedrich Karner, der Obmann der burgenländischen Gesundheitsbetriebe, begrüßt die Regelung trotz der finanziellen Kürzungen vor allem als Verbesserung für die Patienten.

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Nach intensiven Verhandlungen haben sich der Fachverband der Gesundheitsbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich und der Hauptverband der Sozialversicherungsträger auf eine Lösung für die Wartezeiten bei Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MR) geeinigt. „Die CT/MR-Institute haben mit dieser Vereinbarung gemeinsam mit der Sozialversicherung einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung des Gesundheitssystems geleistet“, sagt der Obmann der burgenländischen Gesundheitsbetriebe, Dr. Friedrich Karner.

 

Durch die erzielte Einigung werden ab 2018 jedem Patienten ein MR-Unter-suchungstermin innerhalb von 20 Arbeitstagen und ein CT-Termin innerhalb von 10 Arbeitstagen angeboten. Die bestehende Obergrenze der Ausgaben für CT- und MR-Untersuchungen werden nach einer langjährigen Forderung der Wirtschaftskammer aufgehoben.

 

Die Mehrkosten für die zusätzlichen Untersuchungen, die in den nächsten Monaten anfallen, werden von Krankenkassen und CT/MR-Instituten gemeinsam getragen. „Die Übernahme der Kosten durch die CT/MR-Institute für 2017 und 2018 ist ein wirtschaftlicher Kraftakt, da ja die laufenden Kosten für uns unverändert bleiben“, betont Karner, „wir sind aber zu diesem Schritt bereit, da die langen Wartezeiten eine Belastung für alle Beteiligten waren und uns das Wohl unserer Patienten sehr am Herzen liegt.“

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