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Holzverarbeitung ist wieder voll im Trend!

Goldenes Handwerk

Dieser Tage schwitzen wieder zahlreiche Jugendliche in der neu ausgestatteten WIFI-Tischlerwerkstatt in Eisenstadt. Sie bereiten sich auf die Lehrabschlussprüfung – der nächste Sprung auf ihrer beruflichen Karriereleiter – vor. Aktuell gibt es 64 Tischler-Lehrlinge im Burgenland.
Die Teilnehmer Matthias Ochs aus Wien, Julian Rohrer aus Stoob, Stephan Pomper aus Oberschützen, Katharina Brandstetter aus Stoob, Sarah Schneider aus Limbach und Simon Ziniel aus Halbturn (v. l.).
© WKB

Die Sommerzeit ist für viele die Zeit für Urlaub und Entspannung. Sechs motivierte Tischler-Lehrlinge aus dem 3. Lehrjahr nutzen den Sommer, um sich im WIFI Burgenland in Eisenstadt auf die Lehrabschlussprüfung vorzubereiten. Gemeinsam mit Landesinnungsmeister Christoph Grünwald, der den Jugendlichen über die Schulter sieht, wird bei sommerlichen Temperaturen geschnitten, gehobelt, gestemmt und geschliffen. 

 

„Die Lehrlinge zeigen qualitativ hochwertige Arbeiten, das ist genau jener Nachwuchs, den wir am Arbeitsmarkt sehr dringend benötigen. Dass die burgenländischen Tischler-Lehrlinge zu den besten Österreichs gehören, haben die Jugendlichen beim heurigen Bundeslehrlingswettbewerb in Vorarlberg unter Beweis gestellt“, freut sich Christoph Grünwald, Landesinnungsmeister der Tischler und Holzgestalter, über die Leistungen im Vorbereitungskurs. 

 

Obwohl es einen leichten Aufwärtstrend bei den Lehrlingszahlen gibt, sind noch immer viele Betriebe auf der Suche nach lernwilligen Jugendlichen. Aktuelle Information zum Lehrberuf Tischler gibt es auf tischler.at oder unter was-tun.at.

 

Derzeit werden 350 Tischler und Holzgestalter im Burgenland durch die Landesinnung vertreten. Die Ausbildungsbetriebe beschäftigen aktuell 64 Lehrlinge. 

 

Gute Auftragslage, angespannter Rohstoffmarkt trübt Aussichten

„Trotz der aktuell schwierigen Situation spricht die Auftragslage dafür, dass der bisherige Aufwärtstrend anhält. Die Branche könnte optimistisch in die Zukunft blicken, aber: Auf der anderen Seite herrscht eine ungemein schwierige Lage am Rohstoffmarkt und dem Energiesektor. Die Preise sind gegenüber der Zeit vor der Pandemie immer noch viel zu hoch“, resümiert Landesinnungsmeister Christoph Grünwald. 

 

Viele Tischler und Holzgestalter evaluieren ihr Angebot und richten ihren Betrieb neu aus. „Der moderne Tischler – und davon gibt es im Burgenland sehr viele – wird innovativer, verwendet neue Materialien und richtet sich ständig neu aus“, berichtet der Branchenvertreter. „Wir haben sehr viel kreatives Potenzial im Burgenland, das beweisen auch unsere Tischler-Lehrlinge, um die Zukunft unserer Branche ist es uns deshalb nicht bang.“

 

Die Teilnehmer Matthias Ochs aus Wien, Julian Rohrer aus Stoob, Stephan Pomper aus Oberschützen, Katharina Brandstetter aus Stoob, Sarah Schneider aus Limbach und Simon Ziniel aus Halbturn (v. l.).
© WKB Die Teilnehmer Matthias Ochs aus Wien, Julian Rohrer aus Stoob, Stephan Pomper aus Oberschützen, Katharina Brandstetter aus Stoob, Sarah Schneider aus Limbach und Simon Ziniel aus Halbturn (v. l.).


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