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Härtefallfonds: 63 Millionen Euro für Selbstständige im Burgenland

Rechnungshof-Bericht stellt Wirtschaftskammer positives Zeugnis für Abwicklung des Härtefallfonds aus. Mit fast 63 Mio. Euro wurden über die Wirtschaftskammer Burgenland mehr direkte Hilfsgelder an burgenländische Selbstständige ausgeschüttet als von allen anderen Fördergebern zusammen.

Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth
© WKB/Hollunder

Zu Beginn der Krise war rasches Handeln angesagt, nach dem Motto: wer schnell hilft, hilft doppelt. Daher hat die Bundesregierung gleich in der ersten Hochphase der Corona-Pandemie den Härtefallfonds als unmittelbar wirksames Unterstützungsinstrument entwickelt. Die Mittel für den Härtefallfonds stammen aus dem vom Finanzministerium verwalteten COVID-19-Krisenbewältigungsfonds. Die Wirtschaftskammer wurde mit der - unentgeltlichen - Abwicklung der Förderanträge betraut. Der Härtefallfonds wurde für Selbstständige als Akuthilfe konzipiert. Es sollten damit die Kosten des Lebensunterhalts abgefedert werden. „Trotz des enormen Zeitdrucks ist es uns sehr gut gelungen, mit den Auszahlungen in der sogenannten Phase 1 zu beginnen, sodass die Härtefallfonds-Bezieher rasch und unkompliziert in den Genuss dieser Unterstützung kommen konnten“, erklärt dazu Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth. 

 

Im Burgenland wurden bisher knapp 63 Mio. Euro ausbezahlt. Rund 72 Prozent der Förderungen gingen an Bezieher aus den Branchen Gewerbe und Handwerk, Tourismus/Gastronomie, Sonstige, Soziales/Gesundheit/Pflege sowie Handel. Darüber hinaus gab es Unterstützung für Selbstständige aus anderen Bereichen, wie Sport, Kultur oder Freizeitwirtschaft. Wie der Rechnungshof jetzt bestätigt, ist die gesamte Umsetzung des Härtefallfonds durch die Wirtschaftskammer trotz des enormen Zeitdrucks strukturiert, unbürokratisch und rasch erfolgt. „Generell ist der Tenor des Rechnungshofs-Berichtes zur Abwicklung des Härtefallfonds sehr positiv. Das verdiente Lob dafür gebührt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Wirtschaftskammer, die bis heute unermüdlich daran arbeiten, dass die Härtefallfonds-Mittel rasch und unkompliziert fließen“, so Nemeth abschließend.


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