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Gruß aus der roten Giftküche

Besonders tief in die politische Schmutzkiste greift man nun in der SPÖ, um das Leib- und Magenthema „1.700 Euro Netto-Mindestlohn“ schönzureden.

© WKB/Mädl

Es wird verkürzt, polarisiert und schlichtweg falsch informiert. Das geht soweit, dass man nun sogar die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wirtschaftskammer Burgenland mit erfundenen Gehaltszahlen aus der roten Giftküche anpatzt. 

 

„Dass sich SPÖ-Politiker ja besonders im Burgenland mit Brutto und Netto schwer tun, ist hinlänglich bewiesen. Aber nun wird ein Niveau unterschritten, das unerträglich ist. Hier muss man sich ernsthaft fragen, ob – nach einem feudalen Menü beim befreundeten Nobelkoch - zu viel Alkohol im Spiel war“, so Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth dazu. 

 

Und dass es hier mehr um Schlagzeilen als um eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den wirtschaftspolitischen Herausforderungen gehe, zeige ohnehin die gelebte Praxis. So sucht das Reduce Gesundheitsresort in Bad Tatzmannsdorf aktuell via Zeitungsannoncen einen Restaurantleiter zum Einstiegshalt von 1.880 Euro brutto, einen Technikmitarbeiter (1.746 Euro brutto) und einen Bademeister (1.640 Euro brutto). Von den propagierten 1.700 Euro netto – das sind 2.450 Euro brutto – ist man hier meilenweit entfernt.