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Grenz-Chaos blieb heute aus!

Wirtschaftskammer-Dank an Exekutive

Die Umsetzung, der mit heute coronabedingt verschärften Einreiseverordnung, klappte der Situation entsprechend gut. Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth ersucht, die Personalstärke an den Grenzübergängen auch weiter aufrecht zu erhalten.

© WKB

Grenzpendlerinnen und -pendler müssen seit heute bei der Einreise nach Österreich neben der gültigen Arbeitsbestätigung auch eine Registrierung und einen negativen CoV-Test vorweisen. Das alles sorgte vor allem am frühen Morgen für längere Wartezeiten an den Grenzen, ein Chaos ist aber ausgeblieben.

„Im Namen der heimischen Wirtschaft bedanke ich mich bei Exekutive, Bundesheer und Gesundheitsbehörden für die gute Vorbereitung und professionelle Abwicklung, wodurch die Grenzwartezeiten für unsere Pendler in einem vertretbaren Rahmen waren“, erklärt Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth. 

 

Im Vorfeld habe man seitens der Wirtschaftskammer Burgenland intensiv auf die bevorstehende Situation und der damit notwendigen Ressourcen und Abläufe hingewiesen. Darüber hinaus hat die Wirtschaftskammer in den vergangenen Tagen die Betriebe informiert, die Formulare zur Verfügung gestellt und mit eigenem Testangebot mehrerer Tausend Testungen unterstützt. Mit Erfolg: 99 % der kontrollierten Pendler hatten heute bei Grenzübertritt die notwendigen Dokumente und ein aktuelles Testergebnis bei sich. 

 

Die Eindämmung des Virus habe weiterhin oberste Priorität, trotzdem sollen die notwendigen Maßnahmen praktikabel abgewickelt werden, damit der Schaden für die burgenländische Wirtschaft nicht noch größer wird als er ohnedies schon ist. Abschließend appelliert der Wirtschaftsvertreter, das Testangebot weiter auszubauen: „Es geht ja nicht nur um die Pendler, es geht um den Schutz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den burgenländischen Betrieben! Nun hoffen wir, dass die Maßnahmen der Landesregierung zum Ausbau der Testinfrastruktur rasch greifen. Testen und in der Folge Impfen sind unsere einzige Chance, die Pandemie zu besiegen“, so Nemeth abschließend.