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Gewinne mit Verlust

Digitale Perspektive

Immer wieder werden Marken  und bekannte Unternehmen für Betrugsvergehen genutzt. Um unnötige Folgen zu vermeiden, gilt es E-Mails und Nachrichten auf ihre Richtigkeit zu prüfen. Wir helfen Ihnen dabei!

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Wer  kennt solche E-Mail-Betreffe nicht: „Achtung - einmalige Möglichkeit“, „Gratulation zum Gewinn“ oder „Rechnung im Anhang“. Insbesondere im Internet oder per E-Mail werden Marken und bekannte Unternehmen ausgenutzt, umMenschen Geld zu entlocken oder persönliche Daten von kontaktierten Personen zu erhalten, um zu einem späteren Zeitpunkt eine rechtswidrige Handlung zu begehen. Die Datenschutz-Grundverordnung möchte genau solche Szenarien einen Riegel vorschieben, es ist jedoch zu bezweifeln, dass von heute auf morgen derartige Betrugsversuche der Vergangenheit angehören.


Markenschutz

Markenschutz spielt für beinahe alle Unternehmen eine große Rolle. Bei Betrugsversuchen haben die Täter vor allem das Ziel, von der Bekanntheit einer Marke zu profitieren und diese zu ihrem Vorteil zu nutzen. Sie als Unternehmer sollten daher Ihre Kunden, aber auch Mitarbeiter in diese Richtung sensibilisieren. 


Achtung, Falle!

Denken Sie immer daran, ist das Schnäppchen zu gut, um wahr zu sein, dann handelt es sich wahrscheinlich um einen Betrug. Doch wie können Sie als Kunde darauf achten, dass Sie nicht zum Betrugsopfer werden?

  1. Achten Sie auf den E-Mail-Absender. Vor allem größere Firmen und bekannte Marken versenden keine E-Mails von öffentlichen E-Mail-Accountanbietern, wie GMX, Gmail und Co.
  2. Werden Sie skeptisch, wenn von Ihnen Anzahlungen an einen „Dritten“ beziehungsweise auf ein „Treuhandkonto“ verlangt werden.
  3. Überprüfen Sie Websiten kritisch und achten Sie darafu ob diese professionell aufgebaut sind und ausreichend Kontaktinformationen, wie ein Impressum, enthalten sind.
  4. Achten Sie bei Homepages und E-Mail auf Grammatik- und/oder Rechtschreibfehler.

Wenn Sie einen Betrug auch dann noch nicht ausschließen können, empfehlen wir Ihnen die Kommunikation abzubrechen. 


Betrügereien

Sowohl als Unternehmer, als auch als Privatpersonen werden Sie immer wieder mit Betrugs-E-Mails kontaktiert. Manchmal offensichtlich und in einigen Fällen etwas besser versteckt. Hier finden Sie eine kurze Auflistung welche Betrügereien es gibt und worauf Sie dabei achten sollten.


  • Werbeaktionsbetrug: Die Betrüger versenden E-Mails mit Werbeaktionen. Um an einer Verlosung eines Geldgewinns teilnehmen zu können, wird von Ihnen verlangt ihre persönlichen Daten in ein Formular einzugeben. 

  • Lotteriebetrug: Bei dieser Art von Betrugsmasche werden Sie darüber informiert, dass Sie bei einer veranstalteten Lotterie Geld gewonnen hätten. 

  • Phishing: Hier versuchen Cyberkriminelle Ihnen vorzugaukeln, dass Sie sich bei einer vertrauenswürdigen Webseite einloggen, auf der Sie normalerweise Transaktionen abwickeln. Der Link, welcher in der E-Mail jedoch angefügt ist, führt jedoch auf eine „nachgebaute“ Seite. Dies kann Ihnen vor allem bei Banken, Social Media-Konten, Online-Shopping-Websiten und Versandfirmen passieren. 

  • Social Media Betrug: Dabei finden Sie in Ihrem Newsfeed verschienene Beiträge, die Sie dazu animieren wollen auf einen Link zu klicken, unter dem möglicherweise Schadsoftware gehostet wird.


Was passiert, wenns passiert

Die Wirtschaftskammer steht Ihnen bei solchen Betrugsfällen zur Seite. Sollten Sie Opfer eines Online-Betrugs sein und sollte dieser Vorfall Auswirkungen auf Ihre IT-Infrastruktur haben, können Sie sich an die Cyber-Security-Hotline wenden. Sieben Tage die Woche, rund um die Uhr stehen Ihnen dort Experten mit Rat und Tat zur Seite. Wenn es sein muss, helfen Ihnen IT-Experten auch vor Ort um den Schaden für Sie und Ihr Unternehmen so gering wie möglich zu halten.

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