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Danke an die Lehrbetriebe ist angesagt

Statt Kritik und Anpatzerei

Fast 2.500 Lehrlinge im Burgenland – ein Plus von 1,3 % im Vergleich zum Vorjahr. Und 3,1 % mehr Lehranfänger, also Jugendliche, die sich für die Karriere mit Lehre entschieden haben. Der Dank gilt den rund 800 burgenländischen Lehrbetrieben.

Danke
© WKB/Mädl

„Die aktuellen Zahlen beweisen, die Lehre hat im Burgenland wieder Saison“, freut sich Wirtschaftskammer-Präsident Peter Nemeth. „Nie zuvor waren Fachkräfte mehr gefragt als jetzt. Die Lehre ist eine Karriereleiter und kein Abstellgleis.“ Ein großes "Danke" spricht er vor allem den 800 burgenländischen Lehrbetrieben aus, die Jugendliche ausbilden und „damit einen extrem wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten“.

 

Wertschätzung vermisst

Schade findet der Wirtschaftskammerpräsident in diesem Zusammenhang aber die fehlende Wertschätzung, die den Betrieben oft von Arbeiterkammer und Gewerkschaft entgegengebracht wird. „Unsere Lehrbetriebe leisten sehr viel. Öffentlichkeitswirksam ausgeschlachtet werden dann aber immer nur vermeintliche Verfehlungen.“

Das demotiviere viele Unternehmen und verleide manchen die Ausbildung, wie auch die beiden Lehrbetriebsberaterinnen der Wirtschaftskammer Burgenland berichten, die seit Jahresbeginn von Betrieb zu Betrieb fahren, um den Unternehmen bei Fragen rund um die Lehrlingsausbildung zur Seite zu stehen.

Und Nemeth abschließend: „Anstatt – wie jüngst wieder passiert - die Pläne der Regierung zu kritisieren, dass die Budgetmittel für die überbetriebliche Ausbildung gekürzt werden, erwarte ich mir von der Arbeiterkammer auch einmal ein Danke an die Ausbildungsbetriebe, die soziale Verantwortung übernehmen und Großes für die Gesellschaft leisten.“


Lehrstellenberater 1
© WKB Wirtschaftskammerpräsident Nemeth wünscht sich Wertschätzung für Lehrbetriebe. Im Bild mit den mobilen Lehrstellenberaterinnen Carina Riegler und Helga Galosch


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