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Burgenländischer Tourismus hofft auf erfolgreiche Wintersaison

Hoteliers-Umfrage

Top-Angebote und günstig fallende Feiertage lassen die burgenländischen Hoteliers positiv in die Zukunft blicken. Auch als Alternative zum Ski fahren wollen sie weiter punkten.
Reservierung
© WKO

Der burgenländische Tourismus gibt sich bei einer Kurzumfrage positiv. Da die Feiertage in der heurigen Wintersaison aus touristischer Sicht besonders günstig gefallen sind, erwartet sich die Branche einen leichten Zuwachs. Diese positive Tendenz kommt, vor allem aufgrund der stagnierenden Sommer-Übernachtungszahlen, sehr gelegen. Eine Umfrage bei burgenländischen Touristikern zeigt, dass vor allem die Feiertage zwischen Weihnachten und Silvester besonders begehrt waren. Vereinzelt wird auch davon berichtet, dass sich ein neuer Trend abzeichnet. Der Heilige Abend und der Weihnachtstag wurde nun auch vermehrt gebucht, was vor einigen Jahren noch nicht vorstellbar war. „Augenzwinkernd hoffen die burgenländischen Hoteliers auf einen eher schneearmen Winter, denn gerade dann ist der Erholungsurlaub im Burgenland eine gute Alternative zum Skifahren“, so die Meinung.

 

Die Mitglieder der Fachgruppe Hotellerie sind sich aber einig - es braucht „mehr“ als nur Therme und warmes Wasser – vor allem mehr Unterstützung von Seiten der Tourismusverbände wäre wünschenswert. „Gute Produkte und Specials, wie ein Romantikwochenende oder ein umfangreiches Kinderbetreuungs- und Sportangebot, sind ein Must-Have“, ist sich die Branche einig.

 

Das sagen Direktoren und Unternehmer:

„Wir sehen den Verlauf sehr positiv. In den vergangenen Monaten haben wir durchwegs gute Zahlen geliefert, sowohl im Tagesgeschäft mit der Therme, als auch im Hotel. Wir merken, dass die Therme auch im Sommer attraktiver wird, deshalb sind wir nicht mehr so sehr vom Wetter abhängig. Aufgrund der positiven Tendenzen blicken wir optimistisch auf das nächste Quartal.“
Peter Prisching, Avita Resort Bad Tatzmannsdorf
„Insgesamt blicke ich positiv auf die kommende Wintersaison. Wir rechnen mit einem leichten Anstieg gegenüber dem Vorjahr, vor allem auch weil der Thermenurlaub als Alternative zum Schifahren immer mehr punkten kann.“
Klaus Hofmann, St. Martins Therme
„Da das Buchungsverhalten der Kunden immer kurzfristiger wird, kann man kaum etwas vorhersehen. Wir gehen daher davon aus, dass wir auf dem gleichen, mittelprächtigen Niveau bleiben werden. Wir haben trotz Therme nichts mehr mit Saisonbuchungen zu tun, sondern versuchen das ganze Jahr über mit einem guten Produkt zu punkten.“
Karl J. Reiter, Reiters Resort Bad Tatzmannsdorf
„Ob das Jahr besser wird, das hängt einerseits von der Wirtschaft ab, die deutlich angezogen hat, denn auch die wirtschaftliche Stimmung ist zurzeit besser und auch die Rahmenbedingungen fallen positiver aus. Wir wünschen uns weniger Schnee, denn dann ist der Thermenurlaub als Erholungsurlaub attraktiver, als wenn es einen schneereichen Winter gibt.“
Johann Haberl, Larimar Stegersbach
„Klassischer Wintertourismus ist bei uns in der Weinregion eher nicht gegeben. Über den Winter beherbergen wir vor allem Seminar- oder Stammgäste. Wir arbeiten aber gerade daran, für Weininteressierte auch im Winter ein entsprechendes Angebot zu entwickeln. Unser Hauptgeschäft spielt sich zurzeit vor allem zwischen Mai und Mitte Dezember ab.“
Michael Glatz, Zur Traube Neckenmarkt


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