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Betrüger bestellte fünf Lkws Rotwein

Weinhandel

Nur kurz freute sich ein Weinhändler aus dem Mittelburgenland über eine Bestellung. Aus Frankreich kam eine E-Mail, in welcher für eine Supermarktkette fünf (!) Lastwagenladungen feinster Rotwein aus dem Mittelburgenland bestellt wurde. 

© WKÖ

Doch bald kamen der Unternehmerin erste Zweifel und sie wandte sich an die Wirtschaftskammer Burgenland. Bei den Recherchen kam heraus, dass die Supermarktkette nichts bestellt hatte und teilte auch mit, dass es nicht üblich wäre, dass einzelne Filialen direkt bestellen oder beliefert werden. 

Thomas Jestl, Spartengeschäftsführer Handel bei der Wirtschaftskammer Burgenland: „Unsere Kollegen in Paris nahmen direkt mit dem französischen Unternehmen Kontakt auf, wo man nichts von der Bestellung wusste!“

Jestl weiter: „Wir raten unseren Unternehmern bei derartigen Bestellungen vorab alle Daten zu überprüfen, oft stellt man schon bei der Kontrolle der Telefonnummer oder der Adresse fest, dass es sich um einen Betrugsversuch handelt.“ Sollten bei Bestellungen Zweifel aufkommen, wird empfohlen die Wirtschaftskammer zu kontaktieren. Diese verfügt über zahlreiche Außenstellen in den meisten Ländern der Welt und kann so schnell die Echtheit derartiger Bestellungen o.ä. überprüfen. 

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