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6. Urlaubswoche ist Gift für Wirtschaftsstandort

Wirtschaft lehnt AK-Forderung ab

Ideen von gestern helfen nicht bei Suche nach Lösungen für die Zukunft. Die Wirtschaft lehnt die AK-Forderung nach einer sechsten Urlaubswoche vehement ab.

Nemeth
© WKB/Mädl

Die Einführung einer sechsten Urlaubswoche würde die wirtschaftliche Lage des Wirtschaftsstandortes nicht verbessern, ganz im Gegenteil. „Ideen wie jene einer sechsten Urlaubswoche sind für den heimischen Wirtschaftsstandort derzeit schlicht und einfach nicht tragbar. Denn sie verursachen den Betrieben hohe Zusatzkosten und gefährden somit Konkurrenzfähigkeit und Jobs. Und es sagt der gesunde Hausverstand, dass wir uns dies angesichts der Wettbewerbssituation einfach nicht leisten können,“ meint Arbeitsrechts-Experte Michael Heindl.

 

Nach dem Motto „und täglich grüßt das Murmeltier” wiederholt die Arbeiterkammer gebetsmühlenartig ihre Forderung nach einer sechsten Urlaubswoche.

Wir brauchen keine neuen Belastungen, wir brauchen Investitions- und Wachstumsanreize, um mit dem Wirtschaftsstandort Burgenland international mithalten zu können.
Ing. Peter Nemeth, Wirtschaftskammerpräsident
Wirtschaftskammerpräsident Ing. Peter Nemeth
© WKB/Mädl Wirtschaftskammerpräsident Ing. Peter Nemeth

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