th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

"Vom Reden ins Tun"

Standortdialog - ein gemeinsames Projekt von Land und Wirtschaftskammer Burgenland

Zum Wochenstart wurde die erste Phase eines bisher einzigartigen Projektes abgeschlossen: Die Initiatoren des „Standortdialogs Burgenland 2021“, Landeshauptmann Hans Niessl und Wirtschaftskammerpräsident Ing. Peter Nemeth, präsentieren das Arbeitsbuch „Vom Reden ins Tun“, das einerseits die wesentlichen Ergebnisse der gemeinsamen Initiative von Land und Wirtschaft zusammenfasst, andererseits auch einen Ausblick auf die standortstrategischen Schwerpunkte für das Burgenland gibt. „Vom Reden ins Tun“ heißt: Die Phase des Dialogs ist aus Sicht der beiden Dialog-Initiatoren ausreichend vorangeschritten, nun geht es ans Umsetzen.

Standortdialog
© WKB

Wirtschaftskammerpräsident Ing. Peter Nemeth : „Positive Standortbedingungen sind für die Unternehmen des Landes die Grundlage unseres Wohlstandes. Ich bedanke mich bei Landeshauptmann Niessl für diese Initiative – gemeinsam mit uns, mit der Wirtschaftskammer und mit den burgenländischen Unternehmern in einen intensiven Standort-Dialog zu treten, um das Burgenland zum wirtschaftsfreundlichsten Bundesland Österreichs zu machen.“

Landeshauptmann Hans Niessl: „Der Standortortdialog ist ein Anfang einer neuen Art der Kooperation von Politik, Verwaltung und Wirtschaft im Burgenland. Zum 100. Jahrestag der Entstehung des Burgenlandes als österreichisches Bundesland gehen wir neue Wege – auf die burgenländische Art, nämlich gemeinsam. Gemeinsam wollen wir die Vision vom wirtschaftsfreundlichsten Bundesland Wirklichkeit werden lassen. Gemeinsam werden wir vom miteinander Reden zum miteinander Tun kommen.“

 

Im Nord-, Mittel- und Südburgenland gibt es eine Reihe von Schlüsselthemen, die alle Unternehmen gleich intensiv betreffen: die Verkehrsinfrastruktur – egal ob Schiene oder Straße, Ausbau der digitalen Infrastruktur, der Mangel an Lehrlingen und Fachkräften, Service durch Landesagenturen und Verwaltungsvereinfachung, Lebensqualität als Standortfaktor.


Einigkeit besteht über das Ziel des Projektes: Das Burgenland soll sich zur wirtschaftsfreundlichsten Region Österreichs entwickeln. Die hohe Lebensqualität wird hier als wichtiger Standortfaktor gesehen, womit auch Schlüsselarbeitskräfte vermehrt ins Land geholt werden können.

Um hier den nächsten Schritt in Richtung wirtschaftsfreundlichstes Bundesland zu machen, müssen die Vorzüge des Burgenlands noch besser dargestellt und gleichzeitig Problemfelder bekämpft werden:

  • faire Kontrollen und gleiche Regeln für alle,
  • Hebung und Absicherung der Lebensqualität,
  • hochwertige Arbeitsplätze in Wohnsitznähe,
  • Sicherheitsgefühl,
  • Raumplanung,
  • Regionalentwicklung,
  • die Vernetzung in Clustern im Land und über die Landesgrenzen hinweg.

 

„Das sind aus unserer Sicht die Punkte, die jetzt angegangen werden müssen“, erklärt Präsident Nemeth.  

 

 

Das könnte Sie auch interessieren

  • Servicenews
Weiße Nacht

Tanzen ganz in Weiß

Frau in der Wirtschaft mehr

  • Servicenews
Gründertage