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„Uber“ muss sich an die Regeln halten

Mobilität

Mobilität, das neue Arbeitszeitrecht und „Uber“ waren die Themen bei der Tagung der burgenländischen Taxiunternehmen in der Wirtschaftskammer in Oberwart. 

© WKB

Mobilität ist und bleibt ein Grundbedürfnis unserer Gesellschaft. Nur wer mobil ist, kann am heutigen Arbeits- und Gesellschaftsleben teilnehmen - sei es der Weg zur Arbeit, in die Schule, ins Freizeitvergnügen oder um soziale Kontakte zu pflegen. „Wir müssen Mobilität neu denken, abseits eingefahrener Pfade, angepasst an die Region und die Menschen. Mobilitätsangebote müssen so gestaltet werden, dass sie flexibel, innovativ, sicher, leistbar und vor allem nachhaltig sind“, so Obmann KommR Patrick Poten bei der diesjährigen Fachgruppentagung der Taxi- und Mietwagenunternehmen der Wirtschaftskammer. 

„Voraussetzung dafür ist aber auch ein fairer Wettbewerb unter den Unternehmen und die Einhaltung der rechtlichen Vorgaben. Auch für Fahrtenvermittler wie ‚Uber‘ muss das gelten“, ergänzt Geschäftsführer Bernhard Dillhof.

In der Folge wurden Änderungen der burgenländischen Taxi-Landesbetriebsordnung diskutiert, um einen fairen Wettbewerb zu garantieren. 

Auch die Novelle des Arbeitszeitgesetzes sowie die Auswirkungen auf die Branche waren Thema der Tagung. Mag. Karin Berger vom Kompetenz-Center der Wirtschaftskammer informierte über die neuen Vorgaben.

„Die Taxibranche wird eine digitale Zukunft mit neuen Vermittlungsplattformen erleben und darauf müssen wir uns vorbereiten,“ erinnerte KommR Patrick Poten abschließend.

KommR Patrick Poten, Mag. Karin Berger und Bernhard Dillhof
© WKB KommR Patrick Poten, Mag. Karin Berger und Bernhard Dillhof

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