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„Non. Plus. Weiblich …unternehmen strengstens erlaubt“: Unterm Strich bleiben zufriedene Unternehmer

Erfolgsprojekt

Seit 2016 läuft das Projekt „Non. Plus. Weiblich …unternehmen strengstens erlaubt“ von Frau in der Wirtschaft. Mittlerweile haben sieben Frauen den Sprung in die Selbständigkeit gewagt.

Non.Plus.Weiblich
© WKB/Lexi

„Diese Kombination von direkter Gründerberatung, Marketinginputs, Networking und Mentoring hat den Frauen Sicherheit gegeben. Gemeinsam haben wir einen Bewusstseinsprozess gestartet, der erkennen lässt, dass durch Kooperation und guter beruflicher Vernetzung Vieles in die Realität umgesetzt werden kann.“, erklärt Helga Galosch, die das Projekt im Auftrag von Frau in der Wirtschaft begleitet.

 

„Neu dabei ist die Idee, interessierte Frauen mit Unternehmergeist gemeinsam mit der Wirtschaftskammer bei zwanglosen Stammtischen zu vernetzen, direkt vor Ort Fragen rund um das Thema „Unternehmungsgründung“ zu beantworten und neue Kontakte zu knüpfen. Diese Idee wurde mit großer Begeisterung angenommen“, so Galosch.

Insgesamt haben 42 Interessierte das Angebot genutzt und davon haben 7 ihr eigenes Unternehmen gegründet.

 

„Mit dem Pilotprojekt Non.Plus.Weiblich … unternehmen strengstens erlaubt“ sind wir im Bezirk Güssing als Vorreiter in der Gründungsberatung einen neuen und innovativen Weg gegangen, um Frauen mit kreativen Ideen und Unternehmergeist zu informieren und zu vernetzen. Bestätigt hat sich, dass Frauen noch immer aus anderen Motivationen heraus gründen als Männer. Wir haben Bewegung in die südburgenländische Gründerinnen-Szene gebracht, und wie erwartet, hat sich die Zusammenarbeit zwischen ExpertInnen der Wirtschaftskammer und dem Gründerservice mit regionalen UnternehmerInnen bewährt“, so die Landesinnungs- und Bäckermeisterin, Bezirksvorsitzende von Frau in der Wirtschaft in Güssing, Klaudia Pichler-Schmaldienst.


Eine, die die Chance genützt und ihr eigenes Unternehmen gegründet hat ist Sabine Trinkl.

„Vor knapp 2 Jahren traf ich die Entscheidung ein Unternehmen zu gründen. Mobile Fußpflege sollte es sein, doch viele Fragen standen im Raum. Die Informationen und die Beratung, die ich bei den Veranstaltungen bekommen habe, haben mir den Einstieg in die Selbständigkeit um einiges erleichtert und mir zusätzlich Sicherheit gegeben.Ich war beeindruckt von dem Service der Wirtschaftskammer, das ich jederzeit in Anspruch nehmen konnte. So lief meine Gründung reibungslos über die Bühne. Für mich war dieses Projekt ein wichtiger Meilenstein für meine berufliche Laufbahn und ich bin dankbar, dass mir diese Möglichkeit geboten wurde“.

 

Dass das Projekt „Non. Plus. Weiblich …unternehmen strengstens erlaubt“ wichtig für den strukturschwachen Bezirk Jennersdorf ist, bestätigt die Frau in der Wirtschaft-Bezirksvorsitzende und Baumeisterin Sonja Wagner. „Der Bezirk Jennersdorf braucht neue, innovative Ideen, da die Arbeitsplatzsituation hier eine sehr schwierige ist. Die mangelnde Infrastruktur und die kaum vorhandenen Förderungen machen unsere Region nicht gerade attraktiv für größere Betriebsansiedelungen. Mit der Initiative „Non.Plus.Weiblich“ haben wir Frauen in der Region gezielt angesprochen und sie ermutigt, den Weg in die Selbständigkeit einzuschlagen.

Sonja Wagner, Klaudia Pichler-Schmaldienst, Sabine Trinkl, Helga Galosch und Charlotte Jautz
© WKB/Lexi

Frau in der Wirtschaft-Bezirksvorsitzende und Baumeisterin Sonja Wagner;  Klaudia Pichler-Schmaldienst, Bezirksvorsitzende von Frau in der Wirtschaft in Güssing; Sabine Trinkl, Helga Galosch, Projektleiterin und Charlotte Jautz, Geschäftsführerin von Frau in der Wirtschaft Burgenland