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„Mit dem Schlimmsten rechnen!“

Infoveranstaltung

Dieser Tage wird wieder über das Brexit-Verfahren verhandelt. In der Wirtschaftskammer Burgenland gab es eine Infoveranstaltung über möglich kommende Probleme und Möglichkeiten für heimische Unternehmer.
© WKB

„Derzeit weiß niemand welche Folgen der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union haben wird. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte man mit dem Schlimmsten rechnen. Das wäre ein sogenannter ‚No-Deal-Brexit‘, also ein ungeregelter Austritt ohne Austrittsabkommen“, rät Lisa Rilasciati, EU-Referentin der Wirtschaftskammer Österreich, den burgenländischen Unternehmern.

 

Stefan Fleischhacker, Leiter des Zollamts Eisenstadt/Flughafen Schwechat, erklärte den, dass man derzeit – da man nicht wisse, wie der Austritt passieren wird – „…beim besten Willen nicht sagen kann, welche Formalitäten in Zukunft auf die Unternehmer zukommen werden.“ Natürlich wird die Entwicklung des drohenden Austritts tagesaktuell beobachtet und die Wirtschaft darüber informiert.

 

„Von Seiten der Wirtschaftskammer wurde ein eigenes Info-Portal - wko.at/brexit  - eingerichtet. Wir schauen darauf, dass sich die negativen Auswirkungen des Brexits für unsere Unternehmen in Grenzen halten“, erklärt dazu Harald Schermann, WK-Direktor-Stellvertreter. Die Brexit-Website bietet aktuelle Informationen, eine Checkliste für Unternehmen sowie Analysen zu den verschiedenen Szenarien - und den damit verbundenen Konsequenzen für den unternehmerischen Alltag.

Aus dem Burgenland werden jährlich Waren im Wert von rund 45 Millionen Euro nach Großbritannien exportiert. Der Großteil davon sind elektrische Geräte und Maschinen, aber natürlich spielt auch der burgenländische Wein für die gehobene Gastronomie eine große Rolle.


© WKB Stefan Holzapfel (Zollamt), Harald Schermann (WK), Stefan Fleischhacker (Zollamt) und Lisa Rilasciati (WK EU-Expertin)


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