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„COVID-19 und das Sparen: Aus Weltspartag wird Weltsparwoche“

Burgenlands Banken zum Weltspartag

© WKB

Der Weltspartag blickt auf eine lange Tradition zurück. Am 31. Oktober 1925 wurde von den europäischen Sparkassen der erste Weltspartag begangen. Seit damals feiern die Banken mit ihren Kunden in Mitteleuropa das Sparen. Geschenke für kleine und große Sparer stehen dabei im Mittelpunkt. Auf Grund der jüngsten Entwicklungen rund um COVID-19 mussten die Banken umdenken.

So haben sich die Banken gemeinsam folgendes einfallen lassen: „Um den Kontakt zu den Kunden und die Tradition dennoch aufrechterhalten zu können, wird der Weltspartag auf eine Weltsparwoche vom 27. bis 30. Oktober 2020 ausgedehnt“, erklärt Spartenobmann-Stv. KommR Gerhard Nyul und meint weiter: „Dadurch kommen nicht so viele Menschen an einem einzigen Tag in die Bank. Damit will man die Gefahr einer Ansteckung mit dem Corona-Virus verringern. Geschenke wird es auch in den Tagen vor und nach der Weltsparwoche geben“, so Nyul.


Weltspartag 2020: Gesundheit hat oberste Priorität

Heuer wird der Weltspartag deutlich ruhiger ablaufen. Kundenempfänge und Bewirtungen wird es heuer rund um den Weltspartag keine geben, ebenso wird es keine Bankbesuche von Schulen- und Kindergartenklassen in der Weltsparwoche geben. „Eine ganz besondere Bitte geht an die bekannten Risikogruppen – wir bitten vor allem Pensionisten einen Besuch zu besonders frequentierten Besuchszeiten in den Filialen zu vermeiden“, appelliert Nyul an die Vernunft.

Damit der Besuch in der Filiale jedoch für jedermann so sicher wie möglich verläuft, appellieren die Banken ganz besonders, die Sicherheitsregeln beim Filialbesuch zu beachten und demnach den Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter einzuhalten, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen sowie sich die Hände regelmäßig zu desinfizieren und auf Händeschütteln zu verzichten.

 

Banken unterstützen die Wirtschaft während der Corona-Krise

„Vor uns allen liegt die Herausforderung, ein optimales Gleichgewicht zwischen der Sorge um die Gesundheit und dem Wohlergehen der gesamten Gesellschaft einerseits und der Unterstützung einer robusten und nachhaltigen wirtschaftlichen Erholung von der COVID-19 Krise anderseits zu schaffen“, führt Alfred Vlcek, Obmann der Sparte Bank und Versicherung aus. „Wir – die burgenländischen Banken - nehmen unsere volkswirtschaftliche Verantwortung sehr ernst. Daher werden wir - als Banken- und Versicherungssektor – weiterhin eng mit den Entscheidungsträgern zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass wir die richtigen Lösungen für unsere Kundinnen und Kunden finden“, erklärt Vlcek.

In Kooperation mit den Banken wurde bereits im Frühjahr 2020 ein Paket an Maßnahmen bereitgestellt, das einen wesentlichen Beitrag der burgenländischen Banken zur wirtschaftlichen Gesundung darstellt. „Die burgenländischen Banken unterstützen ihre Kundinnen und Kunden unter anderem durch die Möglichkeit einer Stundung von Kreditraten zur Beschaffung von Liquidität, Gewährung von Überbrückungskrediten, Vorfinanzierung der AMS-Zahlungen im Rahmen der Kurzarbeit sowie Hilfestellungen bei der Abwicklung der Fixkostenzuschüsse“, so Vlcek. Die heimischen Banken sind für diese Herausforderung gut gerüstet.

„Es ist uns ein großes Anliegen unsere Kunden in dieser schwierigen Zeit so gut wie möglich zu unterstützen. Daher gibt es auch eine enge Zusammenarbeit mit Steuerberatern und Förderstellen, um die positive Entwicklung der Unternehmen zu sichern“, verspricht Vlcek abschließend.


Alfred Vlcek, Obmann der Sparte Bank und Versicherung, KommR Gerhard Nyul, Spartenobmann-Stv.
© WKB Alfred Vlcek, Obmann der Sparte Bank und Versicherung, KommR Gerhard Nyul, Spartenobmann-Stv.

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